Der expert Schlager-SOMMER!

Hochpulsiger Sci-Fi-Actioner mit postapokalyptischen Teen-Abenteuer-Elementen, der auf dem gleichnamigen Bestseller von Rick Yancey basiert.

Kinostart: 14.01.2016

Die Handlung von Die 5. Welle

Ein elektromagnetischer Impuls zerstört sämtliche Gerätschaften und Maschinen auf der Welt. Kurz darauf sorgen künstlich ausgelöste Erdbeben für Tsunamis, die weltweit alle Küstenregionen in Schutt und Asche legen. Im dritten Schritt wird ein neues, aggressives Grippevirus verbreitet, das unzählige Menschenleben fordert. Auf der Flucht vor dem, was noch kommen könnte, müssen Cassie (Chloë Grace Moretz), ihr Bruder Sam (Zackary Arthur) und ihr Vater Oliver (Ron Livingston) fest zusammenhalten. Doch die bereits drohende vierte Welle stürzt das militärische Flüchtlingscamp ins Chaos: Die interstellaren Angreifer sind längst unter uns.

Als Cassie zusehen muss, wie ihr Bruder von den vermeintlichen US-Truppen in Sicherheit gebracht und ihr Vater vor ihren Augen erschossen wird, muss sie sich fortan allein durchs Land schlagen. Um ihren Bruder zu finden und zu befreien, schließt sie sich widerwillig mit Evan (Alex Roe) zusammen, der ein düsteres Geheimnis in sich trägt...

Die 5. Welle - Ausführliche Kritik

Irgendwo zwischen „Die Tribute von Panem“ und „World War Z“ spielt der dystopische Sci-Fi-Actioner „Die 5. Welle“ seine ganz eigenen Stärken voll aus. So will der Film von Regisseur J Blakeson, der hier den Roman von Rick Yancey eher lose adaptierte, vor allem jenes Publikum abholen, das alterstechnisch knapp am R-Rating kratzt. Zwar setzt der Film hier und da auch mal auf härtere Passagen, verzichtet „Die 5. Welle“ dabei jedoch komplett auf unnötige Gewalt.

Vielmehr geht es um die Hoffnung und den Zusammenhalt, in einer Welt fern der aktuellen Wirklichkeit weiterzumachen und die Menschheit zu stärken. Dabei ist es vor allem der Cast um Chloë Grace Moretz, Nick Robinson und Alex Roe, der nicht nur den teen-romantischen Aspekt bedient, sondern auch insgesamt darstellerisch enorm begeistert. Vor allem die Art und Weise, wie wir als Zuschauer gleich zu Beginn des Films mitgenommen werden und gemeinsam mit unserer Heldin beobachten müssen, wie die Welt um sie herum aus den Angeln gehoben wird, sorgt für eine gewisse Beklommenheit.

Natürlich ist die Idee, Aliens im Menschenkörper zu verwenden, nicht wirklich neu. Doch besonders hier greift die Gefahr dieses Motivs besonders schnell: Man darf sich gar nicht vorstellen, dass etwa Freunde, Verwandte oder Kollegen in Wahrheit interstellare Reisende sind, die auf ein Kommando warten - Verschwörungstheorien for the Win!

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Info

Kinostart: 14.01.2016

Genre: Sci-Fi