Superman im Einsatz gegen Supercomputer.

Kinostart: 09.03.1984

Handlung

Konzernchef Webster löst mit dem Supercomputer von Mitarbeiter Gus Katastrophen aus, die seine Millionen vermehren. Nur Superman durchkreuzt seine Pläne. Da stellt Gus synthetisches Kryptonit her, das einzige Gestein, das Superman gefährlich werden kann. Tatsächlich befällt Superman eine Charakterveränderung. Er verlottert und erreicht sturzbetrunken den Tiefpunkt seiner Karriere. Alter Ego Clark Kent liest ihm die Leviten. Die Wirkung von Kryptonit lässt nach, Superman macht alles wieder gut und stellt sich dem Supercomputer zum Endkampf.

Ein "Supercomputer", der das Wetter manipulieren kann, ist in falsche Hände geraten. Die einzige Rettung ist Superman.

Kritik

Wieder von Richard Lester inszeniert, ist Teil III Parodie des Mythos mit locker humorvollen Slapstick-Szenen. So kommt Superman zu jedem Einsatz zu spät und drückt, einfach verrückt, den schiefen Turm von Pisa wieder gerade (und später wieder schief). In einer Nebenhandlung trifft er auf seine Jugendliebe Lana Lang. Den Konzernchef spielt Robert Vaughn ("Solo für O.N.K.E.L.", "Die glorreichen Sieben"), den Computerfreak der afroamerikanische Komiker Richard Pryor ("Das Spielzeug"). Der einzige Superman-Film ohne Lex Luthor.

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Info

Plakat des Films: Superman III - Der stählerne Blitz
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 09.03.1984

Großbritannien/USA 1983

Länge: 2 h 4 min

Genre: Action

Originaltitel: Superman III

Regie: Richard Lester

Drehbuch: David Newman, Leslie Newman

Musik: Ken Thorne

Produktion: Pierre Spengler

Kamera: Robert Paynter

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