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Die Handlung von Furiosa: A Mad Max Saga

Als die Welt, wie wir sie kennen, dem Untergang geweiht ist, wird das noch kleine Mädchen Furiosa aus den Armen ihrer Mutter gerissen und in die Obhut des verrückten Warlords Dementus und dessen Biker-Gang gegeben. Als unfreiwillige Beute streift Furiosa so nun mit ihnen durch die kargen Ödlande der Erde und entfernt sich dabei immer weiter von ihrer fruchtbaren Heimat, dem grünen Ort der vielen Mütter.

Als die Biker-Gang eines Tages auf die Zitadelle trifft, die von einem ebenso unangenehmen Zeitgenossen namens Immortan Joe beherrscht wird, sieht Furiosa ihre Chance. Während sich die zwei Tyrannen nämlich bekämpfen, setzt sie alles daran, einen Weg zurück in ihre Heimat zu finden, egal welche Herausforderungen dabei auf sie warten mögen – aber nicht ohne sich vorher entsprechend zu rächen.


Kritik zu Furiosa: A Mad Max Saga

Fast zehn Jahre ist es her, dass uns der australische Regisseur George Miller mit „Mad Max: Fury Road“ eine weitere Iteration seines kultigen Franchise aus dem Jahre 1985 präsentierte und damit ganze sechs Oscars abräumte.

Schon 2015 zeigte sich Furiosa, damals wunderbar von Charlize Theron verkörpert, im Kampf gegen Immortan Joe als willensstarke und unberechenbare Kriegerin. Doch wie ist sie zu so einer toughen Frau geworden? Diese Frage hat sich George Miller auch gestellt und seine Antwort darauf lautet „Furiosa: A Mad Max Saga“. Bevor Immortan Joe, dieses Mal von Lachy Hulme gespielt, zu Furiosas Problem wurde, musste sie sich erst einmal Dr. Dementus vom Hals schaffen – in den niemand Geringeres als Chris Hemsworth hineinschlüpft.

Furiosa gegen den Donnergott? Durchaus machbar, immerhin übernimmt Jungstar Anya Taylor-Joy hier das Ruder. Ein paar Fury Road-Veteranen gibt es übrigens doch: Angus Sampson und Nathan Jones kehren auch für „Furiosa: A Mad Max Saga“ zu ihren angestammten Figuren zurück.

Nebst granatenstarken Charakteren und Schauspielern dürfen wir uns im „Mad Max“-Prequel natürlich wieder auf ein bombastisches Effektfeuerwerk freuen – ob George Miller und seine Crew in Sachen Explosion noch einen draufsetzen können?