Arnold Schwarzeneggers Durchbruch als Fantasy-Recke.

Kinostart: 25.08.1982

Handlung

Thulsa Doom lässt das Volk von Cimmeria töten. Nur der kleine Conan überlebt, reift in der Sklaverei beim Mühlendrehen zum Muskelmann, siegt bei tödlichen Schaukämpfen, gewinnt seine Freiheit. Er besorgt sich ein Schwert, überwindet die Wolfshexe, wird Partner von Valeria, Königin der Diebe. Von König Osric von Zamora gefangen, sollen sie dessen Tochter Yasimina aus den Händen Thulsa Dooms, inzwischen Führer des Schlangenkults, befreien. Valeria kommt um. Conan köpft die verwandelte Riesenschlange Thulsa, setzt seinen Tempel in Brand.

Nach einer umfassenden Ausbildung zur Kampfmaschine geht Vollwaise Conan auf die Suche nach den Mördern seiner Eltern. Aufwendig inszeniertes Fantasymärchen nach dem Vorbild einer populären Comicserie. Schwarzenegger ist die Identifikation selbst und gibt den Barbaren mit einer Lust am Actionkrawall, die sich auf den geneigten Zuschauer nahtlos überträgt.

Kritik

Conan, Held in 17 Erzählungen von Autor Robert E. Howard (1906 - 1936), ist der Prototyp des Barbaren in der Sword & Sorcery-Literatur. Für Arnold Schwarzenegger bedeutete der Recke den Durchbruch als Actionheld noch vor der "Terminator"-Ära. John Milius hat die Kämpfe roh, wüst und gewaltvoll inszeniert, wie es der kraftvollen Epik des Fantasy-Genres entspricht. In Teilen ein blutiges Passionsspiel in den Szenen, in denen Conan an einen Baum gekettet ist. Ideale Partnerin: das muskulöse skandinavische Model Sandahl Bergman als Valeria.

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Info

Plakat des Films: Conan der Barbar
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 25.08.1982

USA 1982

Länge: 2 h 6 min

Genre: Fantasy

Originaltitel: Conan the Barbarian

Regie: John Milius

Drehbuch: Oliver Stone, John Milius

Musik: Basil Poledouris

Produktion: Edward R. Pressman, Dino De Laurentiis

Kamera: Duke Callaghan

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