Kinostart: nicht bekannt

Handlung

An einem Tag, der wie jeder andere begann, explodiert eine Nuklearbombe in New York City. Ein bunt zusammen gewürfelter Haufen Leute rettet sich in einen Bunker unterhalb eines Wolkenkratzers, dann herrschen Stille und Verzweiflung. Zaghaft orientiert man sich, entdeckt eine zunächst beruhigende Menge an Vorräten, und lernt sich gegenseitig kennen und fürchten. Als Hilfe ausbleibt bzw. sich als wenig konstruktiv entpuppt, gewinnen atavistische Triebe die Oberhand, und das Schicksal nimmt seinen horriblen Lauf.

Nach einer Atomexplosion hockt eine Schicksalsgemeinschaft im Bunker und harrt des Wahnsinns, der da naht. Atmosphärisch dichter, klaustrophobischer Horrortrip, das US-Debüt von "Frontièr(s)"-Regisseur Xavier Gens.

Kritik

Mit "Frontièr(s)" empfahl sich Xavier Gens als Vertreter des neuen französischen Horrors, und wie Kollege Aja ließ auch er sich nicht lang bitten, dem Rufe Hollywoods zu folgen. In diesem düsteren Horrorthriller ist sofort klar, wohin der Hase inhaltlich läuft, der Rest sind Panik, schleichender Wahnsinn und nackte Gewalt. Erstklassige Darsteller, darunter Michael Biehn und Rosanna Arquette, verleihen den Charakteren Farbe und Tiefe. Hartgesottene Genrefans sitzen hier richtig.

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Info

Plakat des Films: The Divide

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Kanada/USA 2011

Genre: Thriller

Originaltitel: The Divide

Regie: Xavier Gens

Drehbuch: Eron Sheean, Karl Mueller

Produktion: Ross M. Dinerstein, Eron Sheean, Darryn Welch, Juliette Hagopian, Nathaniel Rollo

Kostüme: Mary Hyde-Kerr

Kamera: Laurent Barès

Schnitt: Carlo Rizzo

Ausstattung: Tony Noble

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