Siebter und letzter Bond-Einsatz für Roger Moore, der es mit Christopher Walken und Grace Jones zu tun bekommt.

Kinostart: 08.08.1985

Die Handlung von James Bond 007: Im Angesicht des Todes

Im sibirischen Schnee findet James Bond bei der Leiche von 003 einen Mikrochip. Es gibt nur eine Erklärung dafür, wie der Chip nach Russland gekommen sein kann: Ein Mitarbeiter des Unternehmens des Industriellen Max Zorin muss ihn den Russen zugespielt haben. Bond macht eine furchtbare Entdeckung: Zorin und seine brandgefährliche Gespielin May Day sind aus genetischen Experimenten der Nazis hervorgegangen und planen nun, über Silicon Valley gleich ganz Kalifornien mittels Erdbeben zu zerstören.

James Bond kämpft gegen einen machtbesessenen Psychopathen, der den Russen das Geheimnis eines für die Verteidigung wichtigen Mikrochips verraten hat und bei San Francisco ein Erdbeben auszulösen beabsichtigt.

Kritik zu James Bond 007: Im Angesicht des Todes

Siebter und letzter Einsatz eines merklich desinteressierten Roger Moore als James Bond (und zugleich letzter Auftritt von Lois Maxwell als Miss Moneypenny), zum dritten Mal inszeniert von John Glen. Für den Part des Bösewichts waren Sting und David Bowie vorgesehen; die Rolle ging an Christopher Walken, der damit der erste Oscar-Gewinner war, der jemals in einem Bond-Film auftrat. Der Titelsong von Duran Duran war der erste Bond-Song, der in den USA den Sprung auf Platz eins der Charts schaffte.

Wertung Questions?

FilmRanking: 11796 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: James Bond 007: Im Angesicht des Todes
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.08.1985

Großbritannien 1985

Länge: 2 h 10 min

Genre: Action

Originaltitel: A View to a Kill

Regie: John Glen

Drehbuch: Michael G. Wilson, Richard Maibaum

Musik: John Barry

Produktion: Michael G. Wilson, Albert R. Broccoli

Kamera: Alan Hume

Effekte: Willy Bogner