Sci-Fi-B-Movie von Roger Corman mit beeindruckender Farbdramaturgie und Kameraperspektive über einen Wissenschaftler, der den Röntgenblick erfindet.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Mann mit den Röntgenaugen

Dr. James Xavier ist ein weltbekannter Wissenschaftler, der mit dem menschlichen Augenlicht experimentiert. Mit Hilfe einer Droge die er entdeckt, kann der Mensch die Fähigkeiten eines Röntgenapparats entwickeln. Xavier testet das Ganze im Selbstversuch und beginnt schließlich, nicht nur durch Wände und Kleidung zu sehen, sondern auch durch die Realität.

Kritik zu Der Mann mit den Röntgenaugen

In den 1960er Jahren setzte Roger Corman Maßstäbe für das B-Movie-Genre und demonstrierte anschaulich, dass Horror- und Science-Fiction-Filme auch Vehikel für intelligente Erzählungen sein können. Ein Höhepunkt des Films ist der Teil, in dem die Hauptfigur eine Reise durch Las Vegas unternimmt und das Publikum mit seinen Augen sieht - der Blick auf Skelette, die durch Gebäude laufen ist wirklich ganz verrückt-schön.

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Info

Plakat des Films: Der Mann mit den Röntgenaugen

Kinostart: nicht bekannt

USA 1963

Länge: 1 h 28 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: The Man with the X-Ray Eyes

Regie: Roger Corman

Drehbuch: Robert Dillon, Ray Russell

Musik: Les Baxter

Kamera: Floyd Crosby

Effekte: Lawrence Butler