Videospiel-Verfilmung als Horrorthriller, in dem sich ein Detektiv für paranormale Fälle dem Kampf gegen Dämonen stellt.

Kinostart: nicht bekannt

Christian Slater

Christian Slater
als Edward Carnby

Tara Reid

Tara Reid
als Aline Cedrac

Stephen Dorff

Stephen Dorff
als Commander Burke

Mark Acheson
als Captain Chernick

Kwesi Ameyaw
als Deputy Adams

Frank C. Turner
als Paul Fischer

Matthew Walker
als Prof. Lionel Hudgens

Will Sanderson
als Agent Miles

Darren Shahlavi
als John Houghton

Karin Konoval
als Schwester Clara

Craig Bruhnanski
als „80s Sheriff

Catherine Lough Haggquist
als Krash

Ed Anders
als James Pinkerton

Dustyn Arthurs
als junger Edward

Brad Turner
als Polizist

Handlung

Auf der Suche nach den Hintergründen für den mysteriösen Tod seines besten Freundes stößt Detektiv Edward Carnby (Christian Slater), seines Zeichens Spezialist für das Paranormale und Übersinnliche in all seinen vielfältigen Erscheinungsformen, auf unheilige Spuren zu einer der Küste vorgelagerten Insel. Dort macht sich ausgerechnet jetzt eine jahrtausendealte Dämonenkultur bereit, die unterirdischen Katakomben zu verlassen und aufs neue das Zepter der Weltherrschaft zu ergreifen. Edward und seine Ex-Freundin Aline (Tara Reid), eine Anthropologin, wollen das verhindern.

Ganz im traditionellen Stile des titelgebenden PC-Spiels verbindet Deutschlands Gruselspezialist Uwe Boll zu etwa gleichen Teilen Rätsel mit Action ("House of the Dead") in seiner bislang aufwendigsten US-Arbeit.

Dämonen einer uralten Kultur drohen die Weltherrschaft zu übernehmen. Der ausgebrannte Detektiv Edward Carnby, ein Spezialist für paranormale Ereignisse, kehrt zurück, um den Dämonen das Handwerk zu legen. Seine Ex-Freundin Aline Cedrac steht ihm hilfreich zur Seite, da sie eine der wenigen ist, die die Sprache der Dämonen spricht.

Edward Carnby hat sich als Privatdetektiv auf die Erkundung unerklärlicher übernatürlicher Phänomene spezialisiert und reist ständig an die entlegensten Flecken der Erde, um verschollene Zivilisationen zu erforschen. Jetzt steht er auf Shadow Island vor den Überresten der uralten Abskani-Kultur und damit vor dem größten - und tödlichsten - Rätsel seines Lebens. Denn dort müssen Edward, Ex-Freundin Aline und sein erbitterter Rivale Burke eine harte Lektion lernen: Auch Dinge, an die man nicht glaubt, können einen umbringen.

Kritik

"Alone in the Dark" basiert auf einer Videospiel-Reihe und ist die zweite Videospiel-Adaption des aus Deutschland stammenden Regisseurs Uwe Boll, der mit "House of the Dead" in den USA einen Top-Ten-Erfolg gefeiert hatte. Auch hier setzt Boll weniger auf seine namhaften Darsteller denn auf die gefällige Horrorstimmung seiner Inszenierung - und den populären Namen seiner Vorlage.

Wertung Questions?

FilmRanking: 53385 -19542

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Alone in the Dark
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Kanada/USA 2004

Länge: 1 h 39 min

Genre: Horror

Originaltitel: Alone in the Dark

Regie: Uwe Boll

Drehbuch: Elan Mastai, Michael Roesch, Peter Scheerer

Musik: Reinhard Besser, Bernd Wendlandt

Produktion: Uwe Boll, Shawn Williamson

Kostüme: Maria Livingstone

Kamera: Mathias Neumann

Schnitt: Richard Schwadel

Ausstattung: , Tania Richard, Peter Stratford

Website: http://www.alone-in-the-dark.com/

Newsletter

Hol' dir jetzt den KINO&CO Newsletter!
Der schnelle Überblick über unsere Blockbuster und Top-Gewinnaktionen der Woche.