Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von 29 Palms

Für eine Reisetasche voller Dollarbündel soll der "Hitman" den "Drifter" kalt machen, weil dieser zuviel über den "Richter" und dessen schmutzige Rolle im Deal um ein Indianercasino weiß. Nachdem jedoch der Sicherheitsmann vom Casino den Hitman um den Zaster prellte und seinerseits von einem Cop bestohlen wurde, landet das Geld über den Umweg eines Postdepots im verschlafenen Wüstennest 29 Palms ausgerechnet auf dem Rücksitz jenes Drifters, für dessen Ermordung der Betrag eigentlich bestimmt war.

Korrupte Geschäftsleute, zornige Indianer, Cops, Kellnerinnen und Killer im Kampf um eine Tasche voller Blutgeld. Gut besetzter B-Roadmoviethriller.

Kritik zu 29 Palms

Amerika ist ein Dorf, wo jeder jeden ständig wieder trifft, in diesem vergleichsweise hochkarätig besetzten B-Roadmoviethriller um eine Tasche voller Geld und die kaputten Typen, die dem Mammon ohne Rücksicht auf eigene oder fremde Gesundheit hinterher rennen. Rachael Leigh Cook, Bill Pullman, Michael Rapaport, Chris O'Donnell und viele weitere dem Zuschauer zumindest optisch wohlbekannte Leute spielen z.T. recht effektiv gegen Drehbuchlöcher und inhaltliches Zufallsprinzip an.

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Info

Plakat des Films: 29 Palms

Kinostart: nicht bekannt

USA 2002

Genre: Thriller

Originaltitel: 29 Palms

Regie: Leonardo Ricagni

Drehbuch: Tino Lucente

Musik: Mario Grigorov

Produktion: J. Todd Harris, Marc Forby, Bryan Lord

Kamera: Horacio Maira

Schnitt: Paula Halton

Ausstattung: Walter Brunialti