Kinostart: nicht bekannt

Handlung

George, Max und Ricky träumen vom Erfolg mit ihrer Rockband, müssen sich aber einstweilen Donuts und Proberaum finanzieren, in dem sie essen kochen und die Essensausgabe betreuen im örtlichen Psychiatrieknast für gemeingefährliche Gewaltverbrecher. Eines Abends ist die Stimmung im Speisesaal mal wieder besonders schlecht, als ein Blitz die Stromversorgung lahm legt. Um die Gefangenen unter Kontrolle zu halten, werden George, Max und Rick kurzerhand als Hilfswärter in die Pflicht genommen.

In der Klapsmühle für verrückte Schwerverbrecher fällt der Strom aus, einige junge Leute geraten in üble Turbulenzen. Kompetent gefertigter Low-Budget-Horror für Kunstfreunde mit guten Nerven und schwarzem Humor.

Kritik

Gefährliche Irre greifen nach der Macht und lassen den Ärzten und Wärtern rustikale Behandlungsmethoden angedeihen. Dieses seit E.A. Poe beliebte Horror-Motiv wird kurzweilig und effektvoll variiert in diesem ebenso blutigen wie schwarzhumorigen Thriller. Die Macher wecken in der Eröffnung hohe Erwartungen, um diese mit einer klaustrophobischen Verfolgungsjagd zwar nicht zur Gänze zu erfüllen, doch auch keineswegs zu enttäuschen. Hartgesottene Genrefans greifen zu.

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Info

Plakat des Films: The Incident

Kinostart: nicht bekannt

Belgien/Frankreich/USA 2011

Genre: Horror

Originaltitel: The Incident

Regie: Alexandre Courtès

Drehbuch: S. Craig Zahler

Musik: Christophe Chassol

Produktion: Wassim Béji, Roy Lee, Emilie Châtel, Doug Davison

Kostüme: Catherine Marchand

Kamera: Laurent Tangy

Schnitt:

Ausstattung: Paul Rouschop

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