Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Naked Souls

Student Edward ist begabt bis zur Genialität und obendrein ein charmanter Liebhaber. Wenn er will. Denn Edward hat auch Schattenseiten: mit seiner notorischen Geldknappheit könnte die freischaffende Künstlerin Britt ja noch leben, aber daß ihr Liebhaber sie zugunsten seltsamer humanbiologischen Experimente sexuell vernachlässigt, überschreitet ihre Toleranzschwelle doch bei weitem. Das ist aber noch nicht alles. Edwards geheimnisvolle Versuche zum Thema Seelenwanderung zeigen nämlich unerwünschte Resultate.

Student Edward vernächlässigt sträflich die sexuellen Bedürfnisse seiner Freundin und gibt sich lieber der Wissenschaft als deren üppigen Maßen hin. Doch seine genialen Experimente haben auch Nebenwirkungen. Erotik-Thriller mit Pamela Anderson.

Kritik zu Naked Souls

Zwei Jahre ist dieser textilarme Low-Budget-Thriller mit Körpertausch-Twist bereits alt und datiert daher aus jenen Tagen vor "Barb Wire", in der Bilderbuch-Babe Pamela Anderson mit ihren Reizen noch freizügiger umzugehen pflegte als heutzutage. Ihren zahlreichen Fans wird das sehr recht sein, auch wenn in diesem unentschlossenen zwischen Erotik und Thriller taumelnden Fantasykrimi anderweitig Aufregendes nur in Maßen stattfindet. Die Kombination SF-Thriller/Pamela dürfte allerdings einen moderaten Erfolg garantieren.

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Info

Plakat des Films: Naked Souls

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Thriller

Originaltitel: Naked Souls

Regie: Lyndon Chubbuck

Drehbuch: Frank Dietz

Musik: Nigel Holton

Produktion: Ivana Chubbuck

Kamera: Eric Goldstein

Schnitt: Rebecca Ross