Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Naked Fear

Diana lässt in ihrer Funktion als neue hochbegabte Animiertänzerin im Stripschuppen des verschlafenen Südstaatennestes die Konkurrentinnen alt aussehen und verdreht den Gästen gleich serienweise den Kopf. Auf diese Weise weckt sie auch die Aufmerksamkeit eines gut aussehenden, doch schwer gestörten Jägersmannes, der sich die Jagd auf das gefährlichste Wild aufs Panier geschrieben hat. Prompt erwacht Diana nach einem Rendezvous unbekleidet in der Wildnis und muss vor einem Bogenschützen türmen.

Eine Stripperin gerät ins Visier eines perversen Jägersmannes und muss in der Prärie um ihr Leben rennen. Atmosphärisch dichter Low-Budget-Thriller mit nicht nur voyeuristischen Qualitäten.

Kritik zu Naked Fear

Spannender, gut gespielter Low-Budget-Actionthriller nach bewährten Menschenjagd-Vorbildern. Nach einer atmosphärisch dichten, äußerst brutalen Eröffnung nimmt zunächst einmal ein klischeegespickter Erotikthriller seinen weitgehend vorhersehbaren Lauf. Sowie aber die wehrhafte, nicht aufs Haupt gefallene Heldin in der Wildnis der unangenehmen Wahrheit ins Auge blickt, entwickelt sich eine dichte Verfolgungsjagd mit Stil, Spannung und überraschenden Wendungen. Höchst voyeuristische Angelegenheit für Thriller- und Horrorfreunde gleichermaßen.

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Info

Plakat des Films: Naked Fear

Kinostart: nicht bekannt

USA 2007

Genre: Thriller

Originaltitel: Naked Fear

Regie: Thom Eberhardt