Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von My Son, My Son, What Have Ye Done

Detective Havenhurst wird zum Einsatz in die bessere weiße Vorstadt gerufen. In einer Villa liegt von einem Samuraischwert durchbohrt die reiche Mrs. Maccallum, höchst verdächtig ist ihr zuletzt sich sonderbar betragender Sohnemann, der nun in einem Gebäude ganz in der Nähe von einer wachsenden Polizeimacht belagert wird. Havenhurst hört sich die Freundin und den Schauspieldirektor des Toten an, erfährt von dessen ödipaler Beziehung zur Mutter und von jener Perureise, von der Brad Maccallum womöglich entscheidend verändert zurück kehrte.

In der Villenvorstadt verbarrikadiert sich ein Muttermörder (Michael Shannon). Detective Havenhurst (Willem Dafoe) geht seiner Motivation auf den Grund. Experimenteller Amoklauf-Thriller von Werner Herzog.

Kritik zu My Son, My Son, What Have Ye Done

Werner Herzog zitiert klassische antike Mythen und kräftig auch das eigene Schaffen in dieser von David Lynch produzierten und wohl nicht ganz zufällig auch von dessen Geist durchwehten Meditation zum immergrünen Thema des amerikanischen Amoklaufs. In Rückblenden erschließt sich der bizarre Kosmos des Muttermörders, und stets ist Herzog dabei mehr an großen Bildern als großen Erklärungen gelegen. Namhafte Darsteller zieren die Besetzungsliste bis in Nebenrollen, sowohl Genre- als auch Filmkunstfreunde sollten hieran Freude haben.

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Info

Plakat des Films: My Son, My Son, What Have Ye Done

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/USA 2009

Genre: Thriller

Originaltitel: My Son, My Son, What Have Ye Done

Regie: Werner Herzog

Drehbuch: Werner Herzog, Herbert Golder

Produktion: Eric Bassett