Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von .com for Murder

Nach einem Skiunfall und in Abwesenheit ihres Mannes vertreibt sich Sondra die Zeit daheim in der Hightech-Luxusvilla in Internet-Chatrooms. Als sie im Partnertausch-Forum mit einem Hacker namens Werther in Streit gerät, ahnt sie nicht, dass sich hinter dem romantischen Pseudonym ein komplett irrer Frauenmörder verbirgt, der bereits zahlreiche Opfer auf dem Gewissen hat. Während Sondra in der Villa mit der Schwester ein Abendessen bereitet, geht Werther zum direkten Angriff über.

Psychopathischer Hacker bedrängt gehandicapte Hausfrau in diesem Psychothriller mit HighTech-Note. Musikanten wie Roger Daltrey und Huey Lewis unterstützen Nasti Kinski im Duell mit einem schlitzenden Grobian.

Kritik zu .com for Murder

Das Internet eröffnet neue Möglichkeiten im Bereich Psychothrill, und diesmal muss Nastassja Kinski die Erfahrung machen, dass die revolutionäre Technik in falschen Händen manch unvorhergesehene Tücke birgt. In einem liebevoll ausgestatteten Kammerspielszenario entfaltet sich ein recht vorhersehbares Bedrohungs-Szenario mit Anleihen bei Vorbildern wie "Warte, bis es dunkel wird" und "Halloween". Lustige Musikanten wie Who-Frontmann Roger Daltrey und Huey Lewis schauen auch herein.

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Info

Plakat des Films: .com for Murder

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Thriller

Originaltitel: .com for Murder

Regie: Nico Mastorakis