Fortsetzung des SF-Klassikers "2001".

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen

2010 reist eine russisch-amerikanische Expedition auf der Leonov zum Jupiter und findet die verschwundene Discovery, die um den Mond Europa kreist. Man analysiert die Datenbänke von Computer HAL, nähert sich dem Geheimnis des Monolithen an. HAL wird von der Neurose (er kann nicht lügen) kuriert, Astronaut Bowman erscheint, fordert zur Flucht auf, die gelingt. Als auf der Erde der Weltkrieg ausbricht, wandelt der Monolith den Jupiter in eine Sonne um, die Lebensraum und den Weltfrieden sichert. Der Monolith wartet im Finale auf neue Aufgaben.

Fortsetzung von Stanley Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum", die die Qualität der Vorlage kaum streift. Eine Ost-West-Expedition begibt sich auf die Suche nach ihren Vorgängern.

Kritik zu 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen

Die Fortsetzung von Stanley Kubricks epochalem "2001 - Odyssee im Weltraum" setzt, wieder nach einer Vorlage von Arthur C. Clarke (Cameo-Auftritt vor dem Weißen Haus), auf pure, teils naive Science Fiction. Der Eröffnungsfilm der Berlinale 1985, als "parasitär" abgetan, ist ziemlich spannend. Regisseur, Autor, Produzent, und Kameramann Peter Hyams hatte die SF-Filme "Capricorn One" (1977) und "Outland" (1981) inszeniert. Fünf Oscar-Nominierungen (Ausstattung, Kostüme, Make-Up, Ton, Spezialeffekte).

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Info

Plakat des Films: 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1984

Länge: 1 h 56 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: 2010

Regie: Peter Hyams

Drehbuch: Peter Hyams

Musik: David Shire

Produktion: Peter Hyams

Kamera: Peter Hyams

Effekte: Richard Edlund