Romantische Komödie mit Starbesetzung, die zehn verschiedene Liebesgeschichten am Weihnachtsabend in London miteinander verbindet.

Kinostart: 20.11.2003

Die Handlung von Tatsächlich ... Liebe

Der Film „Tatsächlich... Liebe“ setzt fünf Wochen vor Weihnachten ein und erzählt in verschiedenen Episoden die Liebesgeschichten der Protagonisten, die sich bis Weihnachten entwickeln sollten, um dort zusammenzulaufen. So verliebt sich zum Beispiel der neue englische Premierminister in ein Mädchen, das ihm Tee serviert. Auch der Schriftsteller Jamie, der von seiner vorherigen Freundin betrogen wurde, verliebt sich in seine Haushälterin, während seines Aufenthalts in Südfrankreich. Der alternde Rockstar Billy erkennt hingegen, dass Freundschaften wichtiger sind, als Glamour und wilde Partys. So kommen die Protagonisten des Films nach und nach zu neuen Erkenntnissen und Offenbarungen, was die Liebe angeht. Deutlich wird dadurch, dass Liebe überall ist und auch überall und für jeden entstehen kann.

Tatsächlich ... Liebe - Ausführliche Kritik

„Tatsächlich... Liebe“ ist eine wunderbare Liebeskomödie, die zur Weihnachtszeit spielt und bereits seit Jahren zum festen Vorweihnachtsprogramm gehört. Sie erzählt von der Liebe und wie unterschiedlich diese für jeden einzelnen der Protagonisten aussehen kann. Allein schon auf Grund des Regisseurs Richard Curtis verspricht der Film eine Liebesgeschichte der Extraklasse zu werden, war er doch bereits für romantische Klassiker wie „Notting Hill“ und „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ verantwortlich.

Auch in „Tasächlich... Liebe“ versammelt Curtis wieder ein hochkarätiges Starensemble, das mit Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Colin Firth, Emma Thompson und Alan Rickman das Who is Who der englischen Filmszene versammelt und damit auch echte Profis in Sachen romantische Komödien. „Tatsächlich... Liebe“ ist ein absoluter Weihnachtsklassiker, der es schafft die gesamte Bandbreite dieses seltsamen Gefühls namens Liebe abzudecken und in episodenhaften Geschichten zu erzählen.

Auch wenn die Kritiken zum Film eher gemischt ausfielen, kam es Curtis niemals nur auf die Kritiker an. Er wollte einen Film machen, der vor allem den Zuschauern gefällt, in dem sie sich wiederfinden, und genau das hat Regisseur Richard Curtis auch geschafft. „Tatsächlich...Liebe“ ist nicht nur furchtbar unterhaltsam, sondern wohl auch eine der schönsten Liebeskomödien.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 20.11.2003

Genre:

Originaltitel: Love Actually