Melodramatisches Abenteuer um zwei polnische Brüder, die im Kriegsjahr 1940 aus dem sibirischen Arbeitslager nach Afghanistan fliehen.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Flucht aus der Taiga

Im Kriegsjahr 1940 brechen zwei polnische Brüder aus einem sowjetischen Arbeitslager in der sibirischen Taiga aus und kämpfen sich, verfolgt von den Leuten des NKWD und einer Schar Rotarmisten, zum Grenzfluss ins sichere Afghanistan durch. Zu Hilfe kommt ihnen ein freundlicher Usbeke, doch Komplikationen entstehen, als sich einer der Brüder in dessen Frau verknallt, der andere kurz darauf an Typhus erkrankt.

Die Geschichte zweier polnischer Brüder, denen es gelingt, im Jahre 1940 aus einem russischen Arbeitslager zu fliehen.

Kritik zu Flucht aus der Taiga

Ein bisweilen etwas zu langatmig erzähltes Melodram mit Maxmillian Schell und Raf Vallone als Bruderpaar. Seifenoper-ähnliche Plot-Einfälle peppen den an sich simplen Handlungsverlauf auf, ebenso wie reichlich folkloristische Elemente. Ansonsten eine recht konventionell inszenierte Abenteuer- und Lovestory vor eher unscharf gehaltenem zeitgeschichtlichem Hintergrund.

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Info

Plakat des Films: Flucht aus der Taiga
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Spanien/USA 1968

Länge: 1 h 44 min

Genre: Drama

Originaltitel: Beyond the Mountains

Regie: Alexander Ramati

Musik: Cristobal Halffter

Kamera: Christian Matras