Hitchcocks erste Version der dramatischen Spionagestory, in der eine Familie in die Pläne eines Attentäterpaares hineingezogen wird.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Der Mann der zuviel wußte

Bob und Jill Lawrence befinden sich mit ihrer kleinen Tochter Betty im Winterurlaub. Sie freunden sich mit Louis Bernard an, der während eines Tanzes mit Jill erschossen wird. Louis Bernard war, wie sich herausstellt, ein Spion, der Bob in seiner letzten Sekunde die Information über ein in London geplantes Attentat zuflüstern kann. Aus Angst, dass ihr Plan vereitelt werden könnte, entführen die Attentäter Betty, um die Lawrences ruhig zu stellen. Die reisen jedoch zurück nach London und nehmen das Gesetz in die eigene Hand.

Kritik zu Der Mann der zuviel wußte

Dies ist Hitchcocks erste Version der dramatischen Spionagestory, in der eine Familie in die Pläne eines Attentäterpaares hineingezogen wird. Hitchcock selbst soll seinen Thriller verglichen mit seinem eigenen Remake als das Werk eines Amateurs bezeichnet haben. In dem spielt vor allem Peter Lorre als Attentäter alle anderen Darsteller an die Wand - in einem Szenario, in dem die später so schlüssig umgesetzte Story bisweilen surreal und unglaubwürdig bleibt.

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Info

Plakat des Films: Der Mann der zuviel wußte

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1934

Länge: 1 h 14 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The Man Who Knew Too Much

Regie: Alfred Hitchcock

Drehbuch: Emlyn Williams, A. R. Rawlinson, Erwin Greenwood

Musik: Arthur Benjamin

Produktion: Michael Balcon, Ivor Montagu

Kamera: Curt Courant