Ein jugendliches Pärchen lässt es in einer Villa an der Costa Brava krachen, im Keller sitzt ein gefesseltes Ehepaar...

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Brombeerchen

Angeödet von der Spießigkeit des Seins entfliehen Abiturient Andre alias Brombeerchen und seine Freundin Lilian dem heimatlichen Familiennest auf einen spontanen Road Trip Richtung Süden mit unbekanntem Ziel. Nachdem ihnen ein paar freundliche Chinesen unterwegs den fahrbaren Untersatz stibitzten, lässt sich das Pärchen von dem sympathischen Gauner Sylvester in eine offenbar frisch geknackte Villa einladen - samt gefesselter Großgrundbesitzer amerikanischer Herkunft im Fitnesskeller.

Zwei Wohlstandskids suchen Orientierung und rebellischen Kick ausgerechnet bei einem charismatischen Kriminellen in diesem gut besetzten Road Movie vom Schweizer Regiedebütanten Oliver Rhis.

Kritik zu Brombeerchen

Deutschlands jugendlicher Schauspielstar Robert Stadlober ("Crazy", "Sonnenallee") gibt den Titelhelden und der türkische Shooting Star Birol Üner kaum minder glaubwürdig den charismatischen Kriminellen in dieser Roadmovie-Love-Story mit Thrillerelement aus der Werkstatt des 31-jährigen Schweizer Regiedebütanten Oliver Rhis. Künstliche Farben und experimenteller Schnitt schaffen unwirkliche Atmosphäre und weisen das ambitionierte Coming-of-age-Kriminalspiel als Fall für den experimentierfreudigen Cineasten aus.

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Info

Plakat des Films: Brombeerchen

Kinostart: nicht bekannt

Schweiz 2002

Genre: Thriller

Originaltitel: Brombeerchen

Regie: Oliver Rihs

Drehbuch: Oliver Rihs

Musik: Simon Grab, Gustavo Nañez

Produktion: Rolf Schmid

Kostüme: Teres Goikoetxea

Kamera: Felix von Muralt

Schnitt: Isabel Meier

Ausstattung: "Pirra" Jesus Lorenzo