Eine Hamburger Journalistin entdeckt die Wahrheit über den Untergang des Fährschiffs "Estonia" im Jahr 1994.

Kinostart: 16.10.2003

Greta Scacchi

Greta Scacchi
als Julia Reuter

Jürgen Prochnow

Jürgen Prochnow
als Henrik Westermark

Donald Sutherland

Donald Sutherland
als Lou Aldryn

Dieter Laser
als Rolf Gehrig

Jürgen Schornagel
als Jan Peters

Barbara Schöne
als Ingrid Peters

Rein Oja
als Kapit

Herb Andress
als Juri Roos

Birgit Stein
als Tiina Ronk

Thure Riefenstein
als Mika "MIG" Galt

Jens Neuhaus
als Ivo Varres

Jürgen Tarrach
als Georg Karpatitsch

Andreas Guenther
als Rock Weber

Patrizia Moresco
als Elke Groat

Michael Schreiner
als Dr. Sergej Raspoff

Francis Fulton-Smith
als Markus Dackel

Detlef Bothe
als Viktor Renko

Wolf-Dietrich Berg
als Kapit

Suzanne von Borsody
als Ms. Sundwall

Axel Milberg
als Ovaska

Sissi Perlinger
als Roos“ Sekret

Axel Pape
als Sven Nyberg

Yoshij Grimm
als Max Westermark

Cort Kibler-Melby
als Danny Reuter

Peter Gilbert Cotton
als Guy Reuter

Gitte Haenning
als Aldryns Frau

Dietmar Wunder

Handlung

Die deutsche Journalistin Julia Reuter (Greta Scacchi) forscht militärischen Waffenschiebern hinterher. Dabei verpasst sie am 27. September 1994 nur um Haaresbreite die Fähre von Estland nach Schweden. So geht sie - Riesenglück im Unglück - nicht mit unter, als die "Estonia" kurz darauf in der sturmgepeitschten Ostsee versinkt und 852 von ca. 1000 Passagieren in den Tod reißt. Reuter kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die Katastrophe könne ein Anschlag gewesen sein. Gegen den Widerstand skandinavischer Behörden fördert sie Unerhörtes zutage.

Auf der Geschichte und den Ermittlungen der "Spiegel"-Reporterin Jutta Rabe basiert diese fesselnde Mischung aus Katastrophen- und Politthriller mit internationaler Starbesetzung.

Eine deutsche Fernsehjournalistin ist in Tallinn militärischen Waffenschiebereien auf der Spur. Knapp verpasst sie das Fährschiff Estonia, das kurz darauf mit zwei LKW-Ladungen High-Tech-Waffen an Bord sinkt. Kurz darauf lernt sie einen Überlebenden kennen, mit dem sie den Zusammenhang zwischen den Waffentransporten und dem Unglück aufdeckt.

Die Journalistin Julia Reuter recherchiert gerade für ein deutsches Fernsehmagazin über Waffenschiebereien. Eine Spur führt sie ins estnische Tallinn, wo sie am Abend das Fährschiff Estonia, an dessen Bord sich ein LKW mit High-Tech-Waffen befindet, verpasst. Kurze Zeit später versinkt die Fähre in der Ostsee. Daraufhin kontaktiert Reuter in Stockholm Erik Westermark, einen der Überlebenden der Katastrophe. Mit dessen Hilfe deckt sie einen Zusammenhang zwischen den Waffentransporten und dem Fährunglück auf.

Kritik

Die "Spiegel"- Journalistin Jutta Rabe, und der Anwalt von ca. 1.000 Angehörigen und Opfern der "Estonia"- Katastrophe Henning Witte arbeiteten seit 1996 gemeinsam an der Aufdeckung der Hintergründe des Schiffsunglücks. "Baltic Storm" basiert auf ihren bisherigen Recherche-Ergebnissen. Den mit sechs Millionen Euro budgetierten politischen Thriller inszenierte TV-Regisseur Reuben Leder mit internationaler Starbesetzung.

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Info

Plakat des Films: Baltic Storm
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 16.10.2003

Deutschland 2003

Länge: 1 h 56 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Baltic Storm

Regie: Reuben Leder

Drehbuch: Reuben Leder

Musik: Mauri Sumén

Produktion: Jutta Rabe, Kaj Holmberg

Kostüme: Tanja Weck

Kamera: Robert Nordström

Schnitt: Alan Strachan

Ausstattung: Joris Hamann

Website: http://www.balticstorm.com

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