Zutiefst anrührender Film, inspiriert vom realen Amoklauf des Serienkillerpärchens Starkweather und Fugate 1958.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Badlands - Zerschossene Träume

Im ländlichen South Dakota der späten 50er Jahre flieht ein jugendliches Liebespaar, der unangepasste Tagträumer Kit und die behütete Bürgerstochter Holly, unter Zurücklassung ermordeter Eltern aus den Zwängen miefiger Provinzialität und versucht sich eine Weile am alternativen Leben in freier Natur. Bis die Polizei dem trügerischen Idyll ein entschlossenes Ende bereitet, muss noch ein halbes Dutzend weiterer Erwachsener gewaltsam das Zeitliche segnen.

Im South Dakota der späten 50er Jahre zieht ein jugendliches Liebespaar mordend durch die Lande. Beeindruckend photographierte Gewaltmeditation von Terrence Malick, die auf einem wahren Amoklauf beruht.

Kritik zu Badlands - Zerschossene Träume

Terrence Malicks beeindruckend photographierte Gewaltmeditation zählt längst zu den Klassikern des New Hollywood Cinema. Inspiriert von dem realen Amoklauf des juvenilen Serienkillerpaares Charlie Starkweather und Caril Ann Fugate im Jahr 1958 schuf Malick eine zutiefst anrührende Geschichte über Liebe, Orientierungslosigkeit und die Ursachen von Gewalt, in der Martin Sheen und Sissy Spacek die mithin besten Leistungen ihrer an Großtaten nicht eben armen Karriere hinlegten. Inspirierte seinerseits Oliver Stone zu "Natural Born Killers".

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Info

Plakat des Films: Badlands - Zerschossene Träume

Kinostart: nicht bekannt

USA 1973

Länge: 1 h 35 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Badlands

Regie: Terrence Malick

Drehbuch: Terrence Malick

Musik: George Tipton

Kamera: Tak Fujimoto, Brian Probyn, Stevan Larner