Klaustrophobische Geiselnahme mit Humphrey Bogart.

Kinostart: 02.03.1956

Die Handlung von An einem Tag wie jeder andere

Drei aus dem Gefängnis ausgebrochene Gangster nehmen in einer amerikanischen Vorstadt die vierköpfige Familie Hillard als Geiseln, warten auf Komplizen, die nicht kommen. In den Stunden ihrer Gewaltherrschaft zerbricht die Idylle der mittelständischen Familie, Sohn und Tochter emanzipieren sich von den Eltern. Die Gangster sind untereinander uneins, die Situation eskaliert. Durch das Eingreifen des Verlobten der Tochter und den Mut des Vaters können die Verbrecher ausgeschaltet werden.

Kritik zu An einem Tag wie jeder andere

Humphrey Bogart spielt in seinem drittletzten Film den Anführer des Trios, der im Finale im Scheinwerferlicht der Polizei neben dem Rasensprenger des Grundstücks erschossen wird. William Wyler inszenierte die klaustrophobische Situation als spannenden Krimi mit präziser Schauspielführung, psychologisch stimmigen Interaktionen und im Grundtenor düsterer Bilanz. Michael Cimino inszenierte 1990 das fahrige Remake "24 Stunden in seiner Gewalt" mit einem entsetzlich chargierenden Mickey Rourke in der Bogart-Rolle.

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Info

Plakat des Films: An einem Tag wie jeder andere
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 02.03.1956

USA 1955

Länge: 1 h 52 min

Genre: Thriller

Originaltitel: The Desperate Hours

Regie: William Wyler

Drehbuch: Joseph Hayes

Musik: Gail Kubik

Produktion: William Wyler

Kamera: Lee Garmes