Philippe (François Cluzet) ist reich, adelig und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts, weil er vom Hals an abwärts gelähmt ist. Als eines Tag es der entlassene Häftling Driss (Omar Sy) auftaucht, ist es mit Philippes geordnetem Leben vorbei.

Kinostart: 05.01.2012

François Cluzet

François Cluzet
als Philippe

Szenenbild aus Ziemlich beste Freunde mit Omar SyOmar Sy

Omar Sy
als Driss

Anne Le Ny
als Yvonne

Audrey Fleurot
als Magalie

Clotilde Mollet
als Marcelle

Alba Gaïa Bellugi
als Elisa

Cyril Mendy
als Adama

Salimata Kamate
als Fatou

Absa Dialou Toure
als Mina

Christian Ameri
als Albert

Grégoire Oestermann
als Antoine

Marie-Laure Descoureaux
als Chantal

Dominique Daguier
als Freund von Philippe

François Caron
als Freund von Philippe

Emilie Caen
als Galeristin

Handlung

Der arbeitslose und frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erbe Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt.

Der frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erbe Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Bald düsen die beiden mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt.

Ein gerade aus dem Knast entlassener Junge nimmt widerwillig einen Posten bei einem querschnittsgelähmten Millionär an. Der Sensationserfolg des Kinojahres 2012: Hinreißende und unwiderstehliche Komödie aus Frankreich über eine ungewöhnliche Freundschaft.

Kritik

Der arbeitslose, frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erben Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich und Philippe gewinnt neue Kraft, für das, was ihm vom Leben bleibt. Nach einer wahren Geschichte erzählt die Tragikomödie mit viel (Galgen)Humor, aber auch mit Ernsthaftigkeit und ohne Pathos oder einen falschen Ton von einer Freundschaft, die zwei Menschen das Überleben ermöglicht. Von dem Hit - in Frankreich bereits über 12 Mio. Besucher - ist bereits ein US-Remake geplant.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 05.01.2012

Frankreich 2011

Länge: 1 h 52 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Intouchables

Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano

Drehbuch: Olivier Nakache, Eric Toledano

Musik: Ludovico Einaudi

Produktion: Nicolas Duval-Adassovsky, Laurent Zeitoun, Yann Zenou

Kostüme: Isabelle Pannetier

Kamera: Mathieu Vadepied

Schnitt: Dorian Rigal-Ansous

Ausstattung: François Emmanuelli

Website: http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/

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