Black Cinema über einen weltlichen R&B-Sänger, der mit seiner Vergangenheit in seiner Gemeinde und seinem Glauben konfrontiert wird, als sein Vater, ein Bischof, stirbt.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

David Taylor hat sich von seiner tiefgläubigen Familie abgewandt, um als höchst weltlicher R&B-Sänger Karriere zu machen - ganz zum zu erwartenden Missfallen seiner Familie. Als sein Vater, der Bischof seiner Kirche, erkrankt und kurz darauf stirbt, kehrt David zum ersten Mal wieder nach Hause zurück - und wird dort sowohl mit Familie und Glaube konfrontiert, als auch einer veränderten Gemeinde, wo die von seinem Vater erbaute Kirche einen völlig neuen Weg einschlagen soll. David muss sich entscheiden, wie sein weiterer Lebensweg aussehen soll.

Kritik

Nach einer Reihe von Thrillern wendet sich der schwarze Regisseur Rob Hardy ("Trois") in seinem fünften Film gewichtigeren Themen zu, in einem Drama, das lose auf der biblischen Geschichte vom verlorenen Sohn basiert und das schwierige Verhältnis von Glaube und Weltlichkeit thematisiert. Für die religiös motivierte Ballade sicherte sich Hardy die Mitwirkung einer Reihe bekannter Gospelsänger (der legendäre Fred Hammond, der einen Gastauftritt hat, war eng in die Produktion involviert), die dem mit Musik vollgepackten Film Rhythmus geben.

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Info

Plakat des Films: The Gospel

Kinostart: nicht bekannt

USA 2005

Genre: Drama

Originaltitel: The Gospel

Regie: Rob Hardy

Musik: Kirk Franklin

Produktion: William Packer

Kamera: Matthew MacCarthy

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