Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Rush

Texas 1975. Drogencop Jim Raynor arbeitet "undercover" - in der Hoffnung, den Barbesitzer Gaines als Pusher zu überführen. Sein Chef Dood macht ihn auf die Polizistin Kristen aufmerksam. Jim und Kristen spielen fortan die Rolle eines Drogenpärchens, wollen so mit Gaines ins Geschäft kommen. Zunehmend verwischen sich für Jim und Kristen die Grenzen zwischen Job und Tarnung. Beide beginnen zu fixen, werden selber süchtig. Als sie von Dood schon aufgegeben werden, kommen sie Gaines so nahe, daß er in Gefahr gerät. Er schlägt zurück und tötet Jim. Vor Gericht zieht Kristen ihre Aussage gegen Gaines zurück. Sie rechnet privat mit ihm ab.

Kritik zu Rush

Auf den ersten Blick vielversprechender Drogenthriller, dessen Effektivität und Spannung vor allem unter der unsicheren Regie von Produzenten-Gattin und Debütantin Lili Fini Zanuck zu leiden haben. Trotz starker Momente kann der thematisch interessante Thriller Längen nicht verbergen. Zum überaschenden Ende hin läuft der Film dann doch noch zu großer Form auf. Die hervorragende Besetzung der von Lilis Gatten Richard D. Zanuck besorgten, aufwendigen Produktion umfaßt den in Hollywood glücklosen Jason Patric ("After Dark, My Sweet"), Jennifer Jason Leigh ("Letzte Ausfahrt Brooklyn") und Sam Elliott ("Blue Jean Cop"). In den US-Kinos erfolglos gestrandet, sollte der Film auf Video sein wahres Potential ausschöpfen können.

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Info

Plakat des Films: Rush

Kinostart: nicht bekannt

USA 1991

Genre: Thriller

Originaltitel: Rush

Regie: Lili Fini Zanuck

Drehbuch: Pete Dexter

Musik: Eric Clapton

Produktion: Richard D. Zanuck

Kamera: Kenneth MacMillan