Klassiker des Hollywood-Monumentalfilms und letztes Werk des großen Regisseurs Cecil B. DeMille.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die zehn Gebote

Als Ägyptens Pharao droht, aus Angst vor einem kommenden Erlöser alle jüdischen Kinder zu töten, vertraut eine Mutter ihr Kind in einem Körbchen den Fluten des Nils an, die eben dieses in die Arme der Tochter des Pharaos befördern. 20 Jahre später hat sich das zu Moses gemauserte Baby den Hass des Pharao-Sohnes Ramses zugezogen, kehrt zu seinem jüdischen Volk zurück und führt dieses ins Gelobte Land. Dort nimmt Moses auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln mit den zehn Geboten entgegen.

Ein Monumentalfilm über das Leben des Propheten Moses und Gottes Gesetzgebung auf dem Berg Sinai.

Kritik zu Die zehn Gebote

Cecil B. DeMille, Meister des Monumentalfilms, hatte die Moses-Geschichte aus dem Alten Testament schon einmal 1923 als wuchtiges Stummfilm-Epos verfilmt. Sein eigenes Remake übertrifft dank der technischen Weiterentwicklung das Original um Längen. Mit dem gigantischen Projekt verabschiedete sich DeMille auf beeindruckende Weise endgültig vom Kino und setzte seiner Regielaufbahn ein krönendes Ende. Zu den klassischen Szenen gehören die Teilung des Roten Meeres und Moses' Konversation mit dem brennenden Busch.

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Info

Plakat des Films: Die zehn Gebote
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1956

Länge: 3 h 42 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Ten Commandments

Regie: Cecil B. DeMille

Drehbuch: Jesse Lasky, Aeneas MacKenzie, Fredric M. Frank, Jack Gariss

Musik: Elmer Bernstein

Produktion: Cecil B. DeMille

Kamera: John F. Warren, Loyal Griggs, J. Peverell Marley, W. Wallace Kelly

Effekte: John P. Fulton