Ironisch erzählte, in den Siebzigern angesiedelte Coming-of-Age-Story um ein tanzbegeistertes Mädchen.

Kinostart: nicht bekannt

Angela Gots
als Alex Markov

Ellen Greene
als Clarice Markov

Robert Hays
als Dan Markov

Sean Flynn
als Scott Markov

Danny Masterson
als Patrick

Alison Lohman
als Camelia

Geneviève Bujold
als Natalie

David Dukes
als Joseph Bloomfield

Soleil Moon Frye
als Alissa

Lisa Brenner
als Jan

Ivo Cutzarida
als Armand

Die Handlung von Alex in Wonder

Alex wächst ín den Siebzigern auf. Die Kindermädchen und deren Freunde wechseln schnell, der Vater liebt eine andere Frau und ihre Mutter will lieber Freundin ihrer Tochter als ihre Mutter sein. Ihre Freundinnen und ihr Freund haben hauptsächlich Sex im Kopf. So gibt Alex vor allem ihre Begeisterung für Tanz Halt. Ihre Ballettlehrerin unterstützt sie und so findet Alex zwischen erstem Sex und der Trennung ihrer Eltern ihren eigenen Weg.

Kritik zu Alex in Wonder

Die in den Siebzigern angesiedelte Coming of Age-Story um ein tanzbegeistertes Mädel gefällt am Anfang durch den lockeren ironischen Ton, der aber zunehmend einer ernsteren Herangehensweise zum Opfer fällt, was sich auch in der Auswahl der unterlegten Musikstücke spiegelt. Robert Hays, Veteran aus "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" als Vater der Protagonistin und Genevieve Bujold in einer Nebenrolle als Ballettlehrerin gehören zu den prominenteren Namen der Besetzung.

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Info

Plakat des Films: Alex in Wonder

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Drama

Originaltitel: Alex in Wonder

Regie: Drew Ann Rosenberg

Musik: Christopher Jouannou

Produktion: Robert Hays, John Walcutt

Kostüme: Maggie Morgan

Kamera: Diane Farrington

Schnitt: Steve Nevius

Ausstattung: Franco-Giacomo Carbone, Stephanie Gilliam