Die Komödie ist der erste Leinwandauftritt der erfolgreichen fränkischen Kabarettistenfigur Erwin Pelzig.

Kinostart: 13.12.2007

Philipp Sonntag
als Eduard Bieger

Christiane Paul

Christiane Paul
als Chantal

Frank-Markus Barwasser

Frank-Markus Barwasser
als Erwin Pelzig

Peter Lohmeyer
als Johann Griesmaier

Franziska Schlattner
als Melanie Bieger

Tobias Oertel
als Max Kienze

André Jung
als Dr. Margenmeier

Michael König
als Dr. Kipf

Martin Maria Eschenbach
als Bertram Bieger

Sabrina White
als Lisa

Rainer Appel
als Betriebsrat

Benito Sambo
als Herr Li

Handlung

Erwin Pelzig (Frank-Markus Barwasser), hilfsbereit und nächstenlieb, verletzt versehentlich seinen Nachbarn, den Chauffeur und siebenfachen Vater Johann Griesmaier (Peter Lohmeyer) schwer. Selbstverständlich übernimmt er während dessen Genesung seinen Platz als Fahrer des Industriellen Bieger (Philipp Sonntag). Doch Griesmaiers Job ist in Gefahr: Biegers Tochter Melanie (Franziska Schlattner) hat den Unternehmensberater Kienze (Tobias Oertel) engagiert, der den Betrieb in die Mongolei verlagern will.

Der Kabarettist und Träger des Bayerischen Fernsehpreises Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig gibt sich die Leinwandehre in einer schrägen Gesellschaftssatire, die mit augenzwinkerndem Humor schwere Kost wie Arbeitslosigkeit, Globalisierung und Aktienmärkte bezwingt.

Als Erwin Pelzig seinen Nachbarn Griesmaier durch eine Ungeschicklichkeit schwer verletzt, übernimmt er dessen Job als Chauffeur des Unternehmenschefs Bieger - und nicht nur das: In Biegers Firma will ein Emporkömmling die Arbeitsplätze in die Mongolei verlagern. Pelzig versucht, mit Hilfe der Eskortdame Chantal, die früher als Wirtschafts-Anwältin tätig war, das gesamte Unternehmen zu retten.

Erwin Pelzig ist ein durch und durch freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Als er seinen Nachbarn Griesmaier durch eine Ungeschicklichkeit schwer verletzt, übernimmt er dessen Job als Chauffeur des Unternehmenschefs Bieger - und nicht nur das: In Biegers Firma will ein Emporkömmling die Arbeitsplätze in die Mongolei verlagern. Wie es seinem Naturell entspricht, versucht Pelzig, mit Hilfe der Eskortdame Chantal, die früher als Wirtschafts-Anwältin tätig war, das gesamte Unternehmen zu retten.

Kritik

In ihrem ersten Kinoauftritt amüsiert die Kabarett-Figur Erwin Pelzig als moderner Don Quichote, der gegen Globalisierung und für mehr Menschlichkeit kämpft. Dabei vermeidet das Bühnen-, Hörfunk- und Fernseh-erprobte Team Frank-Markus Barwasser und Thomas Heinemann eine One-Man-Show und lässt aus dem Ensemble vor allem Christiane Paul glänzen.

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Info

Plakat des Films: Vorne ist verdammt weit weg
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 13.12.2007

Deutschland 2007

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Vorne ist verdammt weit weg

Regie: Thomas Heinemann

Drehbuch: Frank-Markus Barwasser, Thomas Heinemann

Musik: Peter Licht, George Garcia, Sven Meyer

Produktion: Thomas Heinemann, Ursula Vollmond

Kostüme: Claudia Gonschorek

Kamera: Klaus Eichhammer

Schnitt: Tobias Haas

Ausstattung: Ernestine Hipper

Website: http://www.vorne-derfilm.de

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