Mutter-Sohn-Geschichte mit Corinna Harfouch, die eine alleinerziehende Kriminalkommissarin spielt und befürchtet, ihr Sohn sei in einen Überfall verwickelt.

Kinostart: nicht bekannt

Kritik

Ein interessanter Film über eine Mutter-Sohn-Beziehung, über eine fixe Idee und Mutterliebe die blind macht. Einen Sachen sehen lässt, die gar nicht da sind. Etwa einen alten Hund, der aussieht wie ein Wolf. Petra Wagners Kunst liegt darin, den Zuschauer stets im Unklaren zu lassen. Der Sohn, das Leben - alles droht der von Corinna Harfouch beeindruckend gespielten Polizistin und Mutter im Schwebezustand zu entgleiten. Ebenso überzeugend Simon Jensen als Sohn, dem man einiges zutraut. Letztlich führt einen Wagner auch mit ihrem schönen Schluss ins Ungewisse - einzig die enervierende Percussion-Musik hätte es nicht gebraucht, um sich ausmalen zu können, wie es im Kopf von Harfouchs Charakter aussieht.

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Info

Plakat des Films: Viel zu nah

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2017

Genre: Drama

Originaltitel: Viel zu nah

Regie: Petra K. Wagner

Drehbuch: Petra K. Wagner

Kostüme: Sabine Keller

Kamera: Armin Alker

Schnitt: Silke Franken

Ausstattung: Manfred Döring

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