Coming-of-Age-Drama über ein junges Mädchen, das sich nach einem Auslandsaufenthalt nicht mehr mit ihrem Zuhause in Berlin-Kreuzberg identifizieren kann.

Kinostart: 10.07.2014

Die Handlung von Umsonst

Die junge Aziza kehrt nach ihrem gescheiterten Plan, ein Praktikum bei ihrem Vater in Portugal zu machen, zurück zu ihrer Mutter nach Berlin. Doch die hat derweil ihr Zimmer auf unbestimmte Zeit an einen 20-jährigen Neuseeländer vermietet. Aziza fühlt sich plötzlich nicht mehr willkommen in ihrem sonst so heimischen Kreuzberg- all die coolen und hippen Leute, die sich in Berlin selbst verwirklichen wollen. Und sie wird sich selbst fremd. Als sie eines Tages gedankenverloren mit dem Fahrrad durch ihr Viertel streift, wird sie in einen Unfall mit Folgen verwickelt.

Kritik zu Umsonst

Einerseits verfolgt der Film von Stephan Geene die innere Entwicklung eines jungen Mädchens an der Grenze zum Erwachsenwerden. Auf der anderen Seite porträtiert er aber auch das Berliner Szeneviertel Kreuzberg, das sich ebenfalls sehr gewandelt hat in den letzten Jahren: Es ist nicht mehr nur das Viertel der Kreativen, sondern vor allem eine Refugium für Menschen, die sich hier in entschleunigter Umgebung eine Auszeit nehmen und ihre Lebensprojekte schmieden. Ein Film über das Innehalten in einer schnelllebigen Zeit, getragen von authentischen Charakteren.

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Info

Plakat des Films: Umsonst

Kinostart: 10.07.2014

Deutschland 2014

Länge: 1 h 39 min

Genre: Drama

Originaltitel: Umsonst

Regie: Stephan Geene

Drehbuch: Stephan Geene

Musik: Holger Hiller

Produktion: Caroline Kirberg, Caroline Kirberg

Kamera: Thilo Schmidt, Volker Sattel

Schnitt: Bettina Blickwede, Claude Grasz

Ausstattung: Nelja Stump

Website: http://www.b-books.de/umsonst/presse_umsonst.pdf