Steve Martin parodiert Erfolgsstories.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Jerk

Navin Johnson erzählt sein Leben: Aufgewachsen als weißer Adoptivsohn einer schwarzen Familie, zog er aus, sein Glück zu machen. Naiv schlägt er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, bis ihn eine zufällige Erfindung zum reichen Mann macht. Er heiratet die angebetete Marie. Als seine Erfindung gesundheitliche Schäden verursacht, wird er verklagt und verliert sein Vermögen. Von seiner Frau verlassen und dem Alkohol verfallen, landet er auf der Straße und wird von der schwarzen Verwandtschaft, der er immer Geld geschickt hat, gerettet.

Navin Johnson, Adoptivsohn einer armen, schwarzen Familie im tiefen Süden der USA, erfährt anläßlich seines 20. Geburtstages zu seiner Überraschung, daß er ein Weißer ist. Darauf zieht er in die Welt hinaus, um sein Glück zu machen. Geistiger Ahne der Dummenfilmwelle mit Steve Martin in einer seiner ersten Rollen.

Kritik zu The Jerk

Die erste mehrerer Erfolgskomödien aus der Zusammenarbeit von Regisseur Carl Reiner und Hauptdarsteller Steve Martin ("Tote tragen keine Karos", "Der Mann mit zwei Gehirnen", "Solo für 2"). Zielscheibe der originellen und skurrilen Parodie sind der Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Mythos typischer Erfolgsstories und der Fortschrittsglaube des American Way of Life. Martin arbeitete drei Jahre am Drehbuch. "The Jerk" (Trottel, Tollpatsch, Blödmann) spielte in den USA über 100 Mio. Dollar ein.

Wertung Questions?

FilmRanking: 17017 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: The Jerk

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Genre: Komödie

Originaltitel: The Jerk

Regie: Carl Reiner

Drehbuch: Steve Martin, Carl Gottlieb, Michael Elias

Kamera: Victor J. Kemper