Meisterwerk über die Traumfabrik Hollywood mit Kirk Douglas als Charakterschwein.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Stadt der Illusionen

Hollywood-Produzent Jonathan Shields will drei ehemalige Weggefährten für einen neuen Film gewinnen, um seine Karriere zu retten. In aus ihrer Perspektive erzählten Rückblenden wird der Aufstieg des egomanen Charakterschweins Shields gezeigt, der die alkoholabhängige Schauspielerin Georgia Lorrison, den gemütvollen Drehbuchautor James Lee Bartlow und den ehrgeizigen Regisseur Fred Amiel rücksichtslos ausnutzte und für die Karriere über Leichen ging. Keiner der drei ist im Stande, Shields die Wahrheit zu sagen.

Kritik zu Stadt der Illusionen

Vincente Minnellis Meisterwerk über Hollywood als Haifischbecken, für seine Zeit eine außerordentlich kritische, ehrliche und schonungslose Bilanz der Traumfabrik, war 1952 sechs Mal Oscar-nominiert und erhielt fünf (Nebenrolle Gloria Grahame, Drehbuch, Kamera, Ausstattung, Kostüme). Hollywoods subtile Rache: Minnelli war nicht nominiert; der nominierte Kirk Douglas, der in einer Glanzrolle den zynischen, der Kunst mit Leib und Seele verschriebenen Macher spielte, ging leer aus, verlor gegen Gary Cooper in "Zwölf Uhr mittags".

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Info

Plakat des Films: Stadt der Illusionen

Kinostart: nicht bekannt

USA 1952

Länge: 1 h 56 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Bad and the Beautiful

Regie: Vincente Minnelli

Drehbuch: Charles Schnee

Musik: David Raksin

Produktion: John Houseman

Kostüme: Helen Rose

Kamera: Robert L. Surtees

Ausstattung: Edward C. Carfagno, Cedric Gibbons, Edwin B. Willis, Keogh Gleason

Auszeichnungen

1 Oscar: