Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Verfilmung von Juli Zehs Bestseller: Dramatischer Thriller um zwei junge Außenseiter, die ein perfides Spiel um Sex und Macht beginnen.

Kinostart: 24.10.2013

Richy Müller
als H

Ulrike Folkerts
als Patrizia

Sophie Kessel
als Magdalena Smutek

Helmut Berger
als Teuter

Elisa Schlott
als Odetta

David Schütter
als Gr

Robert Alexander Baer
als Toni

Muriel Wimmer
als Prinzessin Joe

Isolde Barth
als Richterin

Götz Schubert
als Heinrich

Patrick Hoffmann
als Sch

Tobias Priesack
als Sch

Phillip Kramer
als Sch

Livia Steenken
als Sch

Walter Schuster
als Verteidiger

Daniela Schürger
als Barfrau

Die Handlung von Spieltrieb

Die frühreife Ada ist 15 und Schülerin am Ernst-Bloch-Gymnasium. Sie ist überdurchschnittlich intelligent, was dazu führt, dass sich die Außenseiterin meistens im Unterricht langweilt. Das ändert sich, als Alev neu in die Klasse kommt. Alev ist ebenfalls hochbegabt, attraktiv, äußerst selbstbewusst und gerissen. Ada ist fasziniert von dem jungen Mann, sucht seine Nähe und wird alsbald in ein gefährliches Spiel aus Sex und Macht, Lust und Leidenschaft hineingezogen. Ihr ahnungsloses Opfer wird Sport- und Deutschlehrer Smutek.

Die frühreife Ada ist 15 und Schülerin am Ernst-Bloch-Gymnasium. Sie ist überdurchschnittlich intelligent, was dazu führt, dass sich die Außenseiterin meistens im Unterricht langweilt. Das ändert sich, als Alev neu in die Klasse kommt. Alev ist ebenfalls hochbegabt, attraktiv, äußerst selbstbewusst und gerissen. Ada ist fasziniert von dem jungen Mann, sucht seine Nähe und wird alsbald in ein gefährliches Spiel aus Sex und Macht, Lust und Leidenschaft hineingezogen. Ihr ahnungsloses Opfer wird Sport- und Deutschlehrer Smutek.

Zwei junge Außenseiter finden einander im Klassenzimmer und beginnen ein perfides Spiel um Sex und Macht. Drama-Thriller-Mix nach dem Roman von Juli Zeh, mit dem sich Gregor Schnitzler eines brisanten Themas annimmt.

Kritik zu Spieltrieb

Ada (Michelle Barthel) ist klug, hat mit fünfzehn schon zwei Klassen übersprungen und langweilt sich. Als Alev (Jannik Schümann) an ihre Schule kommt, fühlt sie sich gleich zu ihm hingezogen. Er ist witzig, frech, intelligent - wohltuend anders. Die beiden Außenseiter erkennen schnell, dass sie Seelenverwandte sind. Als Alev ein gefährliches Spiel vorschlägt, ist Ada dabei. Auch als sie merkt, dass es um Macht und Manipulation geht - schließlich will sie dem charismatischen Alev, in den sie sich verliebt hat, imponieren. Bis die Situation aus dem Ruder läuft und Ada nicht mehr weiß, wer in dem Spiel ihr wirklicher Gegner ist und auf wen sie sich verlassen kann ... Den provokanten Roman von Juli Zeh bringt "Die Wolke"-Regisseur Gregor Schnitzler überzeugend, in stylisher Videoclip-Ästethik auf die Leinwand. Die perfekte Umsetzung, denn unter der coolen Oberfläche brodeln Gefühle und Leidenschaften, die das geniale Nachwuchs-Duo Barthel/Schümann in selten gesehener Power und natürlicher Präsenz überzeugend auf die Leinwand bringt. Maximilian Brückner als Lehrer/Opfer und Richy Müller als Mentor runden das perfekte Cast ab. Ein Spiel um Abhängigkeit, Mobbing, Manipulation, Sex und Emotionen. Wild und atemlos.

Fazit: Ein Film, der heiße Diskussionen auslösen wird: Kongeniale Umsetzung eines Zeitgeist-Romans als Thriller.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 24.10.2013

Deutschland 2013

Länge: 1 h 41 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Spieltrieb

Regie: Gregor Schnitzler

Drehbuch: Kathrin Richter, Jürgen Schlagenhof

Musik: Gerd Baumann

Produktion: Markus Zimmer

Kostüme: Caroline Sattler

Kamera: Andreas Berger

Schnitt: Georg Söring

Ausstattung: Angelica Boehm

Website: http://www.spieltrieb-derfilm.de