Bewegendes Drama über einen Mann, der sieben Fremden ein großzügiges Geschenk macht, das seinem Leben wieder Sinn und deren Leben wieder Hoffnung gibt.

Kinostart: 08.01.2009

Will Smith

Will Smith
als Ben Thomas

Rosario Dawson

Rosario Dawson
als Emily Posa

Woody Harrelson

Woody Harrelson
als Ezra

Barry Pepper
als Dan

Elpidia Carrillo
als Connie Tempos

Michael Ealy
als Bens Bruder

Robinne Lee
als Sarah Jenson

Bill Smitrovich
als George Ristuccia

Joseph Nuñez
als Larry

Tim Kelleher
als Stewart Goodman

Gina Hecht
als Dr. Briar

Andy Milder
als Georges Arzt

Judy Ann Elder
als Holly Apelgren

Die Handlung von Sieben Leben

Ben Thomas (Will Smith) ist an einem Wendepunkt angelangt und versucht, seinem Leben wieder einen Sinn zu geben. Deshalb hat er einen Plan ersonnen und sieben Fremde ausgewählt, um ihnen Hoffnung zu schenken. Alle benötigen dringend Hilfe - finanziell, spirituell oder medizinisch. So auch Herzpatientin Emily Posa (Rosario Dawson). Kaum widmet sich Ben ihr, entdeckt er unerwartet die Liebe neu. Denn Emily durchbricht seine aufgebauten Barrieren.

Nach dem sensiblen Drama "Das Streben nach Glück" haben der italienstämmige Regie-Shooting-Star Gabriele Muccino und Publikumsliebling Will Smith erneut bewegendes menschliches Kino mit großen Gefühlen geschaffen. Rosario Dawson ("Sin City") sorgt für eine geheimnisvolle Romanze.

Sieben Fremde hat Ben Thomas ausgewählt, ihre menschlichen Qualitäten beobachtet und beurteilt, um ihnen ein großzügiges Geschenk zu machen. Ein Geschenk, das seinem Leben wieder Sinn, ihrem Leben wieder Hoffnung bringt. Unerwartet entdeckt Ben dabei die Liebe neu, als die herzkranke Emily seine aufgebauten Barrieren bricht. Doch das Glück ist gefährdet, ob Ben seinen Plan nun realisiert oder auch aufgibt.

Sieben Fremde hat der geheimnisvolle Ben Thomas ausgewählt, ihre menschlichen Qualitäten beobachtet und beurteilt, um ihnen ein großzügiges Geschenk zu machen. Ein Geschenk, das seinem Leben wieder Sinn, ihrem Leben wieder Hoffnung bringt. Unerwartet entdeckt Ben dabei die Liebe neu, als die herzkranke Emily die aufgebauten Barrieren des distanziert auftretenden Mannes bricht. Doch das Glück ist gefährdet. Es hängt davon ab, ob Ben seinen von langer Hand vorbereiteten Plan nun realisiert oder doch aufgibt.

Kritik zu Sieben Leben

Zum zweiten Mal inszeniert von Gabriele Muccino, zeigt Will Smith, der 100-Millionen-Dollar-Mann, dass er auch mit diesem Drama über einen mysteriösen Wohltäter punkten kann.

Der beispiellose Erfolgssog, dem nur bei "Ali" und "Die Legende von Bagger Vance" die Luft ausging, erfasste auch "Das Streben nach Glück", die erste Paarung des US-Entertainers mit dem italienischen Feingeist. Muccino, der eine Zeitlang auch in Smiths "Hancock"-Projekt involviert war, stand in der Verfilmung des Debütdrehbuchs von Grant Nieporte vor einer schwierigen Aufgabe. Er musste in einer Geschichte über das Leben am Abgrund die Sonne aufgehen lassen, ohne kitschig zu wirken und dabei die Geheimnisse des Plots so lange wie möglich wahren. Eines jedoch verrät er gleich zu Beginn, um seine Hauptfigur in ihrem ganzen emotionalen Elend einzuführen, das andere enthüllt er 30 Minuten später, um dieses zu begründen. Das dritte Geheimnis schließlich, die Konsequenz aus Ursache und Status quo, entschlüsselt der Zuschauer selbst, ohne die Hoffnung aufzugeben, dass die Geschichte vielleicht doch noch einen anderen als den erwarteten Weg findet. Ben Thomas (Will Smith)

ist ein Mann, dessen Träume und Sehnsüchte pulverisiert wurden, der nur noch dafür lebt, sieben Fremden ein großzügiges Geschenk zu machen, das eine komplette Veränderung ihrer augenblicklichen Situation möglich macht. Wie er sie auswählt, beobachtet und auf ihre menschliche Qualitäten prüft, bildet einen Handlungsarm. Wie er selbst dabei in der herzkranken Emily (Rosario Dawson) die Liebe und vielleicht die Hoffnung auch für sich wiederentdeckt, ist die Basis des anderen. In getragenem Tempo, als liefe ein Leben langsam, aber unaufhaltsam aus, verknüpft der Film die beiden Erzählstränge, in der ein blinder Pianist, eine misshandelte Mutter eine größere, die bitter-süße Lovestory aber die tragende Rolle spielt. Nach dem eher albernen Erstkontakt in "Men in Black 2" entwickeln Smith und Dawson hier eine ernsthafte Beziehung, in der beide darstellerische Kompetenz beweisen können. Dass sie gefährdet ist, unterstreicht auch der Soundtrack, der das Glück mit einem wiederholt platzierten falschen Ton trübt. Natürlich könnte man das plakativ, den Film manipulativ und seine Strategie falsch nennen, die Karten zu früh aufzudecken. Aber wenn Muccino sie schließlich alle ausspielt, trifft "Sieben Leben" ins Herz, auch wenn der Kopf vielleicht protestiert. Und in seinen letzten Bildern findet er ein dezentes, subtiles Finale, das dieser schönen Liebesgeschichte, die im Hintergrund eine zweite, noch viel wichtigere mitführt, die Option sogar auf eine dritte gibt. kob.

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Info

Plakat des Films: Sieben Leben
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.01.2009

USA 2008

Länge: 2 h 3 min

Genre: Drama

Originaltitel: Seven Pounds

Regie: Gabriele Muccino

Drehbuch: Grant Nieporte

Musik: Angelo Milli

Produktion: Todd Black, Jason Blumenthal, Steve Tisch, Will Smith, James Lassiter

Kostüme: Sharen Davis

Kamera: Phillippe Le Sourd

Schnitt: Hughes Winborne

Ausstattung: J. Michael Riva

Website: http://www.siebenleben-derfilm.de