Drama von Patrice Chereau über einen Mann, der von heute auf morgen auf Schritt und Tritt von einem Unbekannten verfolgt wird.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Ruhelos

Daniel lebt ein perfektes Leben, meistert auch schwierige Situationen mit souveräner Leichtigkeit. Das ändert sich von heute auf morgen, als Daniel feststellt, dass er von einem Unbekannten verfolgt wird, Schritt auf Tritt. Er kennt Daniels Tagesablauf, weiß, wo er arbeitet: Offenkundig bewundert er ihn. Daniel selbst ist verunsichert vom Auftauchen des Fremden. Begehrlichkeiten werden geweckt. Seine bislang unerwiderte Liebe zu Sonia, die er seit drei Jahren verehrt, macht ihm zu schaffen.

Kritik zu Ruhelos

Nach vierjähriger Filmschaffenspause, in der er sich der Oper zugewandt hatte, kehrt Patrice Chereau auf die Leinwand zurück, mit einem intensiven Gegenwartsdrama im Stil von "Intimacy" oder "Sein Bruder", das in seiner Grundkonstellation an Roger Michells "Enduring Love" oder Michael Hanekes "Caché" erinnert und seinen Hauptdarstellern, allen voran Romain Duris, alles abverlangt. Ein sich stetig steigerndes Drama, das schließlich selbst die simplen Dinge des Lebens auf den Prüfstand und in Frage stellt.

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Info

Plakat des Films: Ruhelos

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Frankreich 2009

Genre: Drama

Originaltitel: Persécution

Regie: Patrice Chéreau

Drehbuch: Anne-Louise Trividic, Patrice Chéreau

Musik: Éric Neveux

Produktion: Bruno Levy

Kostüme: Caroline de Vivaise

Kamera: Yves Capé

Schnitt: François Gédigier