Jean Gabin setzt Maßstäbe als Kommissar Maigret.

Kinostart: 05.09.1958

Handlung

Während eines heißen Sommers wird Paris durch eine Serie von Frauenmorden in Atem gehalten. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln, bis Kommissar Maigret von dem Psychiater Tissot auf die Idee gebracht wird, einen Scheinverdächtigen für die Morde zu verhaften. Nicht nur, dass dann die Presse beruhigt wäre, auch der wirkliche Täter würde sich vielleicht zu einer Unvorsichtigkeit hinreisen lassen. Und tatsächlich gelingt es Maigret so bald, dem Mörder auf die Spur zu kommen.

Kritik

Hervorragende George-Simenon-Verfilmung durch Jean Delannoy ("Gott braucht Menschen"), der in Jean Gabin ("Hafen im Nebel") die Idealbesetzung für den berühmten Kommissar mit Hut, Mantel und Pfeife fand. In einer Atmosphäre der Anspannung liegt das Hauptgewicht weniger auf der Lösung des Falles als auf der Psyche des Mörders, eines psychopathischen Muttersöhnchens (Jean Desailly). Delannoy und Gabin arbeiteten zwei Jahre später für einen weiteren Maigret-Film ("Maigret kennt kein Erbarmen") zusammen.

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Info

Plakat des Films: Kommissar Maigret stellt eine Falle
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 05.09.1958

Frankreich/Italien 1957

Länge: 1 h 59 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Maigret tend un piège

Regie: Jean Delannoy

Drehbuch: Rodolphe-Maurice Arlaud, Jean Delannoy, Michel Audiard

Musik: Paul Misraki

Produktion: Jean-Paul Guibert

Kamera: Louis Page

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