Rüdiger Vogler und Hanns Zischler on the Road.

Kinostart: 04.03.1976

Die Handlung von Im Lauf der Zeit

Bruno fährt mit dem LKW die Provinzstädte der damaligen deutsch-deutschen Grenze ab, repariert Vorführgeräte in Kinos. Bei Lüchow-Dannenberg beobachtet er, wie ein VW-Käfer in die Elbe rast. Robert fährt mit auf Brunos Route, sie reden über Sehnsüchte, Fantasien. Robert fährt zum Vater nach Ostheim. Bruno lernt Kassiererin Pauline kennen. Robert und Bruno rudern zum verfallenen Haus auf einer Insel. Sie prügeln sich. Robert zieht weiter. Bruno spricht mit einer Kinobesitzerin. Von der Leuchtschrift "Weiße Wand" bleibt E, N und D.

Kritik zu Im Lauf der Zeit

Wim Wenders' erstes Meisterwerk und sein triumphaler Anschluss an Werner Herzog und Rainer Werner Fassbinder, die die Leitfiguren des Neuen Deutschen Films waren. Der dreistündige Schwarzweißfilm strahlt eine ungeheure Ruhe aus und ist als Road Movie für seine Helden die Erfüllung: ständig unterwegs und immer zu Haus. Aber die Brüche werden sichtbar: keine Frauen, Einsamkeit, Jugenderinnerungen. Auf Roberts Abschiedszettel steht: "Es muss alles anders werden". Cannes 1976: Preis der Internationalen Filmkritik.

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Info

Plakat des Films: Im Lauf der Zeit
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 04.03.1976

BRD 1976

Länge: 2 h 55 min

Genre: Drama

Originaltitel: Im Lauf der Zeit

Regie: Wim Wenders

Drehbuch: Wim Wenders

Musik: Axel Linstädt

Produktion: Wim Wenders

Kamera: Robby Müller, Martin Schäfer

Schnitt: Peter Przygodda