Halbdokumentarisches Biopic über den größten Boxer aller Zeiten - Muhammad Ali alias Cassius Clay.

Kinostart: 06.10.1977

Muhammad Ali

Muhammad Ali
als Muhammad Ali

Ernest Borgnine

Ernest Borgnine
als Angelo Dundee

John Marley
als Dr. Pacheco

Annazette Chase
als Belinda Ali

Ben Johnson
als Hollis

Robert Duvall
als Bill McDonald

David Huddleston
als Cruikshank

James Earl Jones
als Malcolm X

Die Handlung von Ich bin der Größte

Der autobiographische Film erzählt die Geschichte des Muhammad Ali alias Cassius Clay - von seinem ersten Titelgewinn bis zum großen Triumph: Ein Schwergewichtsweltmeister, der einmal seinen Titel verloren hat, wird niemals wieder Weltmeister, heißt eine der wenigen Weisheiten im Profiboxen - diese Faustregel verlor ihre Gültigkeit, als es Ali als Erstem gelang, insgesamt viermal den Weltmeistergürtel in die Höhe zu strecken.

Dieser autobiographische Film erzählt die spannende Geschichte des vielfachen Weltmeisters Cassius Clay.

Kritik zu Ich bin der Größte

Ein Film, der die Härte, Leidenschaft und den Erfolg eines Sports zeigen will, der vor allem durch einen Mann geprägt wurde: Muhammad Ali alias Cassius Clay. Spart allerdings das soziale Umfeld des Boxstars weitgehend aus und streift wichtige Daten und Stationen seines Lebens lediglich am Rande. Ausschnitte aus berühmten Kämpfen des Boxers wirken angesichts von neueren Filmen wie Michael Manns "Ali" oder Leon Gasts "When We Were Kings" eher blass.

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Info

Plakat des Films: Ich bin der Größte
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 06.10.1977

USA 1976

Länge: 1 h 41 min

Genre: Action

Originaltitel: The Greatest

Regie: Tom Gries

Drehbuch: Ring Lardner, Richard Durham, Herbert Muhammad

Musik: Michael Masser

Produktion: John Marshall

Kamera: Harry Stradling

Schnitt: Byron "Buzz" Brandt