Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Nach dem Tod ihrer Mutter mußte Anna schon mit acht Jahren für eine neunköpfige Familie sorgen. Als sie Albert Wimschneider heiratet, hat es für kurze Zeit den Anschein, daß nun ein leichteres Leben auf Anna zukommt. Albert muß jedoch in den Krieg, und seine Mutter haßt und schikaniert Anna bis ihr Sohn zurückkehrt und den Demütigungen ein Ende bereitet, indem er die Mutter aus dem Hause weist.

Nach dem Tod ihrer Mutter mußte Anna schon mit acht Jahren für eine neunköpfige Familie sorgen. Als sie Albert Wimschneider heiratet, hat es für kurze Zeit den Anschein, daß nun ein leichteres Leben auf Anna zukommt. Albert muß jedoch in den Krieg, und seine Mutter haßt und schikaniert Anna maßlos.

Kritik

Preisgekrönter niederbayrischer Bilderbogen, der vom kargen Leben im Patriarchat eines Bauernhofs kündet. Joseph Vilsmaier hat die Erinnerungen der Anna Wimschneider mit einer gehörigen Portion Naturalismus, im Stil vergleichbar mit dem Italiener Ermanno Olmi ("Der Holzschuhbaum"), inszeniert, ohne in falsche Sentimentalität zu verfallen. Die Handlung verläuft ruhig, ohne gängigen Sehgewohnheiten Rechnung zu tragen. Aufgrund der sensationellen Buch- und Filmauswertung (über 2 Mio. Kinobesucher!) ein sicherer Videohit.

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Info

Plakat des Films: Herbstmilch
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1989

Länge: 1 h 51 min

Genre: Drama

Originaltitel: Herbstmilch

Regie: Joseph Vilsmaier

Drehbuch: Peter Steinbach

Musik: Enjott Schneider

Produktion: Joseph Vilsmaier

Kamera: Joseph Vilsmaier

Schnitt: Ingrid Broszat