Kinostart: 12.05.1988

Liv Ullmann

Liv Ullmann
als Sari

Norma Aleandro
als Florencia

Robert Loggia
als Michel

Die Handlung von Gaby - Eine wahre Geschichte

Die schwerbehinderte Gabriele Brimmer ist die Tochter jüdischer Eltern, die vor den Nazis nach Mexiko geflohen sind. Gaby kann aufgrund einer Zelebral-Lähmung nicht gehen, nicht sprechen und ihre Hände nicht bewegen. Mit den Zehen tippt sie Worte erst auf ein großes Alphabet, später in die Schreibmaschine. Mit ungeheurer Energie schafft das hochbegabte Mädchen den Sprung auf die Highschool und die Universität.

Die schwerbehinderte Gabriele Brimmer ist die Tochter jüdischer Eltern, die vor den Nazis nach Mexiko geflohen sind. Gaby kann aufgrund einer Zelebral-Lähmung nicht gehen, nicht sprechen und ihre Hände nicht bewegen. Mit den Zehen tippt sie Worte erst auf ein großes Alphabet, später in die Schreibmaschine. Mit ungeheurer Energie schafft das hochbegabte Mädchen den Sprung auf die Highschool und die Universität.

Kritik zu Gaby - Eine wahre Geschichte

Unsentimentale Verfilmung der Biographie Gabriele Brimmers, die seine Zuschauer mehr als beeindruckt. Rachel Levin, die Darstellerin der Gaby, mußte selbst Jahre im Rollstuhl leben. Liv Ullmann ("Das Schlangenei") und Robert Loggia ("Over the Top", "Psycho II") spielen die Eltern des Mädchens. Das fesselnde Drama wird es beim Videopublikum schwer haben. Mittlere Umsatzerwartung.

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Info

Plakat des Films: Gaby - Eine wahre Geschichte
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 12.05.1988

Mexiko/USA 1987

Länge: 1 h 54 min

Genre: Drama

Originaltitel: Gaby - A True Story

Regie: Luis Mandoki

Drehbuch: Martin Salinas, Luis Mandoki, Michael James Love

Musik: Maurice Jarre

Produktion: Luis Mandoki, Pinchas Perry

Kamera: Lajos Koltai

Schnitt: Garth Craven