Kinostart: 11.03.1993

Die Handlung von Ein ehrenwerter Gentleman

Der kleine Gauner Thomas Jefferson Johnson nutzt die Namensgleichheit mit einem Kongreßabgeordneten und folgt nach dessen Tode dem Ruf nach Washington. Seine Hoffnung: Soviel Geld wie möglich erschwindeln. Schon bald erkennt er, daß die Politiker dort noch viel korrupter sind als er. Ein Umweltskandal zwingt Thomas zum Umdenken.

Der Kleingauner Thomas Jefferson entdeckt, daß Schwindeln nur in der Politik wirklich reich macht. Er nutzt das plötzliche Dahinscheiden seines gleichnamigen Kongreßabgeordneten und bewirbt sich um den freien Sitz in Washington in der Hoffnung, daß erst nach seiner Wahl auffällt, daß er ein ganz anderer ist. Tatsächlich hält Thomas Einzug in den einflußreichen Kreis der Politiker, die sich Sitz und Stimme vergolden lassen. Doch bald ist selbst der abgebrühte Thomas entsetzt über die Skrupellosigkeit der Volksvertreter. Er sinnt auf einen Plan.

Kritik zu Ein ehrenwerter Gentleman

In seiner neuesten Komödie wendet sich Eddie Murphy als kleiner Gauner wieder dem Rollentypus seiner frühen Filme zu. Mit wenig Erfolg: Unter der Regie von Jonathan Lynn ("Mein Vetter Winnie") bleibt Eddie nicht nur hölzern, sondern auch erschreckend unwitzig. Murphy muß hoffen, daß ihm die deutschen Fans diesen Ausrutscher durchgehen lassen.

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Info

Plakat des Films: Ein ehrenwerter Gentleman
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 11.03.1993

USA 1992

Länge: 1 h 53 min

Genre: Komödie

Originaltitel: The Distinguished Gentleman

Regie: Jonathan Lynn

Drehbuch: Martin Kaplan, Jonathan Reynolds

Musik: Randy Edelman

Produktion: Leonard Goldberg, Michael Peyser

Kamera: Gabriel Beristain