Im Gesellschaftsdrama von Thomas Brasch wird Katharina Thalbach zur Anti-Heldin des Alltags.

Kinostart: 11.06.1982

Handlung

Schauspielerin Lisa ist ganz zufrieden: mit ihrer Kunst kann sie sich und ihre Tochter allein versorgen, alles geht seinen Gang. Bis ihr, kurz vor Jahresende, plötzliche die Normalität des Alltags völlig abhanden kommt und nur noch seltsame, negative Dinge widerfahren. Lisa ist verwirrt. War die Welt schon immer schlecht oder fällt es ihr erst jetzt auf? Träumt sie diesen Alptraum nur oder ist sie aus einem Dornröschenschlaf aufgewacht? Eines ist klar - nichts ist, wie es war.

Kritik

Der 2001 verstorbene Regisseur, Bühnenautor und Übersetzer Thomas Brasch schrieb seiner Lebensgefährtin Katharina Thalbach die Rolle der Künstlerin in einer Schaffenskrise auf den Leib. Dabei orientierte er sich an der Biographie der Thalbach, die mit ihm gemeinsam die DDR 1976 verließ. Mit ihr und den anderen Steinen im Domino-Spiel (unter anderem Bernhard Wicki, Anne Bennent) ist ein Dream-Team deutschsprachiger Darsteller zu erleben, wie es im Fernsehen heutzutage nur noch selten zum Zuge kommt.

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Info

Plakat des Films: Domino
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 11.06.1982

BRD 1982

Länge: 1 h 55 min

Genre: Drama

Originaltitel: Domino

Regie: Thomas Brasch

Drehbuch: Thomas Brasch

Musik: Christian Kunert, Thilo Westernhagen

Produktion: Raphael Büger

Kamera: Konrad Kotowski

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