Marlon Brando gibt sein Leinwanddebüt als querschnittsgelähmter Weltkriegsveteran.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Nach einer im Zweiten Weltkrieg erlittenen Schussverletzung befindet sich der frühere Sportler Ken an den Rollstuhl gefesselt in einer Klinik und weigert sich, mit seiner Verlobten Ellen zu kommunizieren. Mit großer Mühe gelingt es seinem Arzt Dr. Brock, ihm mit Unterstützung anderer Patienten neuen Lebensmut zu geben. Ken widmet sich mit großem Eifer seinen Rehabilitationsübungen und willigt sogar ein, Ellen zu heiraten. Doch ausgerechnet in der Hochzeitsnacht kommen Ken und auch Ellen große Bedenken, was die gemeinsame Zukunft anbetrifft.

Kritik

Sozialdrama, das die Öffentlichkeit fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf das Schicksal der Kriegsversehrten aufmerksam machen sollte und dank der versierten Regie von Fred Zinnemann ("Verdammt in alle Ewigkeit") doch nicht zum tränenreichen Rührstück verkommt. Marlon Brando gibt sein Leinwanddebüt, auf das er sich seinen Vorstellungen vom "method acting" gemäß einen Monat lang in einer Klinik für Kriegsveteranen vorbereitet haben soll. Obwohl von der Kritik gelobt, fiel der Film an den Kinokassen durch. Brando selbst wurde mit seinem nächsten Film, "Endstation Sehnsucht", zum Superstar.

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Info

Plakat des Films: Die Männer

Kinostart: nicht bekannt

USA 1950

Länge: 1 h 25 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Men

Regie: Fred Zinnemann

Drehbuch: Carl Foreman

Musik: Dimitri Tiomkin

Produktion: Stanley Kramer

Kamera: Robert de Grasse

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