Gudrun Landgrebe in schwarzer Komödie als Luxus-Callgirl und Domina.

Kinostart: 10.06.1983

Die Handlung von Die flambierte Frau

Eva bricht aus einer bürgerlichen Beziehung aus und arbeitet als Prostituierte für bessere Kreise. Als sie den männlichen Kollegen Chris kennen lernt, ziehen sie zusammen, Eva wird zur Domina, schlägt einen Kunden halb tot. Als sie erfährt, dass Chris mit seinem besten Freund und Kunden Kurt ein Nobelrestaurant eröffnen will, weigert sie sich mitzumachen. Chris schlägt sie und zündet den über sie geschüttelten Schnaps an. Eva wird gerettet. Im Finale hat sich Eva mit einer Freundin und Kollegin zusammen getan.

Eine junge Frau bricht mit ihrem geordneten Dasein und verdingt sich als Prostituierte, die auch die tiefsten Zwangsvorstellungen ihrer Kunden befriedigt. Als sie zwischen ihrem "Beruf" und ihrer Liebe zu einem "Kollegen" wählen muß, entscheidet sie sich erneut gegen das bürgerliche Leben.

Kritik zu Die flambierte Frau

Mischung aus gepflegtem bürgerlichem Melodram und satirisch angelegter schwarzer Komödie und einer der großen deutschen Kinoerfolge der achtziger Jahre. Gudrun Langrebe wurde als gezierte rheinische "Belle de jour", die entdeckt, dass es ihr Spaß macht, Männer zu quälen, über Nacht zum Star. Mathieu Carrière pflegt seine lässigen Manierismen. Regisseur Robert van Ackeren ("Harlis") geht es um bürgerliche Umgangsformen und die dadurch angelegten Fessel und um den Missbrauch von Gefühlen als Machtinstrumenten.

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Info

Plakat des Films: Die flambierte Frau
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 10.06.1983

BRD 1983

Länge: 1 h 47 min

Genre: Drama

Originaltitel: Die flambierte Frau

Regie: Robert Ackeren

Drehbuch: Robert Ackeren, Catharina Zwerenz

Musik: Peer Raben

Produktion: Robert Ackeren

Kamera: Jürgen Jürges