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Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Die Beduinen von Paris

Der Schwarze Denis und der Araber Rachid sind beide in Virginie verliebt. Und sie suchen beide eine Wohnung in Paris. Da trifft es sich gut, daß Virginies Eltern eine Wohnung zu vermieten haben - direkt unter dem Apartment der sympathischen PR-Dame. Doch da die alten Herrschaften des Mädchens rassistische Vorurteile haben, kommen die beiden Kumpel nur mit List an die heißersehnte Unterkunft. Leider vermasseln ihnen Freunde in letzter Minute den Mietvertrag. Was wie ein Geschenk des Himmels aussieht, erweist sich erneut als Flop: Als sie endlich bei Virginie wohnen dürfen, hat sich diese bereits einen Freund geangelt.

Der Schwarze Denis und der Araber Rachid sind beide in Virginie verliebt. Und sie suchen beide eine Wohnung in Paris. Da trifft es sich gut, daß Virginies Eltern eine Wohnung zu vermieten haben - direkt unter dem Apartment der sympathischen PR-Dame. Doch die alten Herrschaften des Mädchens haben rassistische Vorurteile.

Kritik zu Die Beduinen von Paris

Erfrischend freche Erfolgskomödie aus Frankreich um Rassismus und Wohnungsnot im Pariser Alltag. Serge Meynards pfiffiges Erstlingswerk bringt ein ernstes Thema witzig einer breiten Öffentlichkeit näher. Die kesse Cover-Mieze soll dem intelligenten, temporeichen Spaß für ein breites Publikum interessant machen. Engagierte Händler machen mit dieser pfiffigen Komödie beim aufgeschlossenen Publikum ein sicheres Geschäft.

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Info

Plakat des Films: Die Beduinen von Paris
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 1988

Länge: 1 h 32 min

Genre: Komödie

Originaltitel: L' oeil au beur(r)e noir

Regie: Serge Meynard

Drehbuch: Patrick Braoudé, Jean-Paul Lilienfeld

Musik: François Bernheim

Produktion: Raymond Danon, Jean Nachbaur

Kamera: Jean-Jacques Tarbès