Marlon Brando als französischer Feldherr Napoleon.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Desirée

Desirée, die Tochter eines Kaufmanns aus Marseille, ist die Geliebte des jungen, aufstrebenden Napoleons, der sie jedoch sitzen lässt, um die reiche und politisch einflussreiche Josephine zu heiraten. Desirée wendet sich Napoleons Rivalen Jean Bernadotte zu und heiratet ihn. Von Napoleon nach Stockholm geschickt, gewinnt Bernadotte dort das Zutrauen des kinderlosen schwedischen Königs, der kurz vor seinem Tod Bernadotte zu seinem Nachfolger bestimmt. Als König von Schweden geht Bernadotte eine Allianz mit den Russen, Österreichern und Preußen ein, die für Napoleons Niedergang sorgt.

Kritik zu Desirée

Opulent ausgestatteter, melodramatischer Kostümfilm von Henry Koster, der im Jahr zuvor mit dem Bibelfilm "Das Gewand" den ersten Cinemascope-Film der Geschichte gedreht hatte. Obwohl nach der von Jean Simmons verkörperten Desirée benannt, ist der eigentliche Star des historisch oftmals ungenauen Films Marlon Brando, der Napoleon als ebenso ambitionierten wie intelligenten Herrscher spielt und damit unmittelbar nach Rollen wie der des "Hell's Angels"-Anführers Johnny ("Der Wilde") oder des Hafenarbeiters Malloy ("Die Faust im Nacken") seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

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Info

Plakat des Films: Desirée

Kinostart: nicht bekannt

USA 1954

Länge: 1 h 50 min

Genre: Drama

Originaltitel: Desirée

Regie: Henry Koster

Drehbuch: Daniel Taradash

Musik: Alex North

Produktion: Julian Blaustein

Kamera: Milton R. Krasner