Dreistündiges Historiendrama um den Untergang des Römischen Reiches unter Kaiser Commodus.

Kinostart: 12.06.1964

Die Handlung von Der Untergang des römischen Reiches

Im zweiten Jahrhundert nach Christi: Marc Aurel ist Herrscher über das Römische Reich. Da er seinen Sohn Commodus nicht als seinen Nachfolger benennen will, setzt er Tribun Livius, der in seine Tochter Lucilla verliebt ist, als Erben ein. Lucilla wird gegen ihren Willen mit dem König von Armenien vermählt. Als Commodus nach einem Attentat auf Marc Aurel Kaiser von Rom wird, führt er das Römische Reich wie befürchtet ins Chaos. In einem dramatischen Kampf gegen Livius stirbt Commodus. Doch Livius lehnt die Krone ab.

Kritik zu Der Untergang des römischen Reiches

Ein actionreiches und aufwendiges, dreistündiges Historienepos von Anthony Mann. Der Stoff, aus dem Jahre später Ridley Scott seinen Blockbuster "Gladiator" strickte, zeigt die Größe und Pracht des Römischen Reichs, das Allmachtstreben Einzelner und die Auswirkungen verlorener Macht. Das beachtliche Budget sorgte nicht nur für das Ensemble aus Stars sondern vor allem auch für beeindruckende Sets, ebenso beeindruckende Mengen von Statisten und luxuriöse Kostüme.

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Info

Plakat des Films: Der Untergang des römischen Reiches
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 12.06.1964

USA 1963

Länge: 2 h 55 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Fall of the Roman Empire

Regie: Anthony Mann

Drehbuch: Basilio Franchina, Philip Yordan, Ben Barzman

Musik: Dimitri Tiomkin

Produktion: Samuel Bronston

Kamera: Robert Krasker