Hal Ashby befasst sich in seinem Antikriegsfilm mit dem Trauma Vietnam und seinen Auswirkungen auf die Heimkehrer.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die naive Offiziersfrau Sally trifft in einem Militärhospital auf Luke, einen ehemaligen Mitschüler aus Collegezeiten. Luke ist seit seinem Fronteinsatz in Vietnam querschnittsgelähmt. Zwischen ihm und Sally entwickelt sich eine vorsichtige und behutsame Liebesbeziehung, die jedoch enden muss, als Sallys Mann aus dem Krieg heimkehrt.

Kritik

Bei Hal Ashby wird keine einzige Kampfszene gezeigt, und doch ist der Krieg in den Köpfen seiner Protagonisten jederzeit ebenso gegenwärtig wie die Sinnlosigkeiten und Grausamkeiten des Krieges, die Ashbys Heimkehrern als offene Wunden ins Gesicht geschrieben sind. Für ihre Leistung erhielt die engagierte Vietnamkriegs-Gegnerin Jane Fonda 1979 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin.

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Info

Plakat des Films: Coming Home - Sie kehren heim

Kinostart: nicht bekannt

USA 1978

Länge: 2 h 8 min

Genre: Drama

Originaltitel: Coming Home

Regie: Hal Ashby

Drehbuch: Waldo Salt, Nancy Dowd, Robert Jones

Produktion: Jerome Hellman

Kamera: Haskell Wexler

Auszeichnungen

2 Oscars: 1 x Cannes: