Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Cement

Unter den organisierten Verbrechern von L.A. herrscht helle Aufregung, seit bei einer kriminellen Transaktion ein beträchtlicher Geldbetrag praktisch spurlos verschwunden ist. Beteiligt waren sowohl kleine Mafiosi als auch ein paar korrupte Cops, weshalb jetzt eine Seite die andere beschuldigt und Bilderbuch-Bad-Cop Holt beschlossen hat, in einem von heftigen Gewaltausbrüchen begleiteten Einzelgang Tabula Rasa zu machen. Partner Danny ahnt, dass daraus nichts gutes wachsen kann, und versucht, das Schlimmste zu vermeiden.

Kritik zu Cement

Adrian Pasdar, Horrorfreunden bekannt als Held von Kathryn Bigelows stilvoller Vampir-Moritat "Near Dark", liefert sein Regiedebüt und erzielte mit seiner an Tarantino-Werke gemahnenden Gangsterballade bereits Achtungserfolge auf diversen Independentfestivals. Pasdars alter Kumpel und "Made in USA"-Partner, der Ex-"Reservoir Dog" Chris Penn, trägt die Story mit einer weiteren exquisiten Psychopathenperformance, doch insgesamt gerät der Film zu statisch und geschwätzig, um sich gegen A-Konkurrenz zu behaupten. Solide Ergänzung.

Wertung Questions?

FilmRanking: 6445 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Cement

Kinostart: nicht bekannt

USA 1999

Genre: Thriller

Originaltitel: Cement

Regie: Adrian Pasdar

Drehbuch: Justin Monjo