Adriano-Celentano-Komödie mit ökologischem Anspruch und "tierischem" Witz.

Kinostart: 11.02.1983

Handlung

Nach einem Flugzeugunglück wird ein überlebendes Kind im afrikanischen Urwald von einer Affensippe aufgezogen. Jahre später inzwischen zum Mann gereift, bringt man den Dschungel-Menschen als sensationelle Entdeckung nach Italien. Eine Verständigung mit dem einem Tier Gleichenden ist kaum möglich, zumal das moderne städtische Leben sein Fassungsvermögen natürlich zunächst einmal übersteigt. Und doch outet er sich schon bald voll und ganz als Mensch, als er erotische Gefühle zu entwickeln beginnt.

Im Mailänder Flughafen wird ein Container entladen. Aufschrift: Bingo Bongo. Inhalt: Ein bei Affen aufgewachsener Mann.

Kritik

Regisseur Pasquale Festa Campanile ("Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel") besetzte die weibliche Hauptrolle an Adriano Celentanos Seite mit Carole Bouquet, was dem Film sichtlich gut tut. Als eine Variation der "Tarzan"- wie auch "King Kong"-Thematik wird der ökologische Zeigefinger manchmal etwas zu überdeutlich erhoben, doch bleibt der gute Wille hinter dem Unterhaltungsspaß aller Ehren wert. Drehort des von (Vater) Mario und (Sohn) Vittorio Cecchi Gori produzierten Werks war Mailand.

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Info

Plakat des Films: Bingo Bongo
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 11.02.1983

Italien 1982

Länge: 1 h 39 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Bingo Bongo

Regie: Pasquale Festa Campanile

Drehbuch: Franco Ferrini, Enrico Oldoini

Produktion: Vittorio Cecchi Gori, Mario Cecchi Gori

Kamera: Alfio Contini

Schnitt: Amedeo Salfa